Unentschieden ist ein Punktverlust

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27. November 2018, 18:07 Uhr

Die Handballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz mussten sich gegen den TSV Schwarzenbek mit einem 23:23(13:14) zufrieden geben. Damit stehen der TSV und die HSG mit jeweils 9:3 Punkten hinter Tabellenführer Lübecker Turnerschaft, der 11:1 Punkte auf dem Konto hat.

Mit viel Tempo und einer guten Chancenverwertung spielte die HSG eine 3:0-Führung heraus, doch danach kamen die Gastgeberinnen besser ins Spiel. Fred Boller hatte seine Mannschaft vor der Schwarzenbeker Haupttorschützin Celina Skala gewarnt. Sein Team bekam Skala dennoch nicht richtig in den Griff, Schwarzenbek ging über 3:3 (8.) mit 9:7 (19.) in Führung. In der Folgezeit stand die Abwehr bis zum Pausenpfiff dann jedoch so kompakt, dass der Rückstand beim Seitenwechsel nur ein Tor betrug. Mit viel Elan kamen die Gäste aus der Kabine. Nach dem 15:15 (35.) gelang ein 6:1-Run zur 21:16-Führung. Dies war jedoch nicht die Vorentscheidung. Erneut sorgten zu viele Ballverluste für Schwarzenbeker Gegenstoßtore. Der TSV konnte schließlich ausgleichen. „Das war ein verlorener Punkt mit zu vielen Fehlpässen, Fangfehlern, mangelnder Kreativität und fehlender Konzentration“, ärgerte sich HSG-Spielerin Kim Zühlke.

Die HSG Holsteinische Schweiz spielte mit Danika Hahn im Tor sowie Jessica Plötz (8/2), Anna Schmidt-Holländer (4), Sabrina Wagner (3), Ines Thormann, Madita Seifert, Marila Grunwald (je 2), Sonja Simonsen, Irina Lesch (je 1), Kim Zühlke und Yvonne Hänisch.

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