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Umgang mit unerträglichem Leid ist Thema beim Hospiz-Gespräch

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Die Hospizinitiative Eutin lädt zu den nächsten „Eutiner Hospizgesprächen“ am Donnerstag, 18. September, um 19.30 Uhr in die Kreisbibliothek. Das Thema lautet „Unerträgliches Leid – wie gehen wir damit um?“, sprechen wird darüber Pastor Volker Bagdahn, Gründungsmitglied der Hospizinitiative Eutin. Er wird seine Überlegungen und Erfahrungen nicht nur aus religiöser Sicht beleuchten. Wie immer wird es nach dem Vortrag Gelegenheit zum Gespräch geben und ist der Eintritt frei.

Volker Bagdahn war vor 17 Jahren eines der sieben Gründungsmitglieder des Vereines. Als langjähriger Supervisor der aktiven Sterbebegleiter, aber auch als Seelsorger und Psychotherapeut hat er vielen Menschen in kritischen Lebenssituationen beigestanden und bei Sinnkrisen die Suchbewegungen unterstützt.
Die Eutiner Hospizgespräche wenden sich an Gesundheitsarbeiter und Ehrenamtliche, aber auch an unmittelbar und mittelbar Betroffene und die interessierte Öffentlichkeit. Die Organisatoren nehmen für sich in Anspruch, Themen zu wählen, die häufig tabuisiert würden, weil sie scheinbar nicht in eine Welt passten, die von Fitness, Schönheitswahn und strahlender Jugendlichkeit geprägt ist.

Zum Internationalen Hospiztag mit Musikveranstaltungen rund um den Globus am 10. Oktober wird es ein Benefiz-Konzert zugunsten der Hospizinitiative Eutin geben: Die „Voice-Company“, Gospelchor der Kreismusikschule Ostholstein und der Volkshochschule Eutin unter der Leitung von Christoph Biehl, gibt ab
19.30 Uhr ein Konzert in der St.-Laurentius-Kirche zu Süsel.


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erstellt am 12.Sep.2014 | 16:08 Uhr

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