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Ostholsteiner Anzeiger

22. August 2017 | 09:33 Uhr

Eutin : Uklei-Fährhaus bei Vox

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Sielbecker Hotel und Restaurant wirkt in der Doku-Serie „Mein himmlisches Hotel“ mit.

„Die Umstände waren alles andere als glücklich: Wir hatten Betriebsferien und Bauarbeiter im Haus, und dazu kam noch Schietwetter“, erinnert sich Wolfgang Nittritz. Trotzdem sagte er zu, als vor knapp einem Jahr der Fernsehsender Vox kurzfristig für die Doku-Serie „Mein himmlisches Hotel“ anfragte. „So eine Chance bekommt man ja nicht so schnell wieder.“

So gehört das Uklei-Fährhaus in Sielbeck, das Wolfgang und Ilona Nittritz leiten, zu vier Häusern, das Vox in der Holsteinischen Schweiz verortet. Die Mitbewerber sind „Das grüne Stadthotel“ in Neumünster, „Der Auerhahn“ in Grevenkrug bei Bordesholm und der „Teichwiesenhof“ in Oldenburg-Johannisdorf.

Die fünfteilige Staffel wird in der kommenden Woche von Montag bis Freitag (14. bis 18. Dezember) erstmals ausgestahlt, Montag und Dienstag um 10.55 Uhr, Mittwoch bis Freitag um 11 Uhr. Eine Wiederholung auf der mehr Zuschauer versprechenden 17-Uhr-Schiene hat der Sender für 8. bis 12. Februar 2016 angekündigt. Zum Start der Serie wird am Montag das Uklei-Fährhaus vorgestellt, das einzige Hotel, das wirklich in der Holsteinischen Schweiz ist.

In der Serie „Mein himmlisches Hotel“ treten seit 2014 pro Woche vier Hoteliers aus einer Region gegeneinander an, sie bewerten selbst, welche Hotelbetten besser, welches Frühstück leckerer und welcher Service freundlicher ist. Bis zu zehn Punkte werden bei den konkurrierenden Hotels für die Kategorien Haus, Zimmer, Service und Frühstück vergeben, und die Hoteliers bezahlen ihren Konkurrenten nur den Preis, der ihnen selbst angemessen erscheint. Die Differenz zwischen dem gebotenen Betrag und den tatsächlichen Zimmerkosten entscheidet am fünften Tag neben den Punkten über Sieg und Niederlage. Für das Siegerhaus gibt es 3000 Euro Preisgeld.

Wolfgang Nittritz kennt natürlich – wie alle Beteiligten – das Ergebnis, darf aber nichts verraten. Er betont aber, dass man angesichts der Umstände das Beste gegeben habe. Ob es gereicht hat, erfährt der Vox-Zuschauer am kommenden Freitag – und der OHA-Leser in einer Woche.

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erstellt am 12.Dez.2015 | 00:32 Uhr

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