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Ostholsteiner Anzeiger

12. Dezember 2017 | 21:13 Uhr

Überraschend klarer Sieg

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

TSV Pansdorf beendet Durststrecke in der Fußball-Verbandsliga Südost mit einem 6:2 gegen Strand 08

Auf zwei bittere Auftaktniederlagen folgt ein grandioser Derbysieg! Der TSV Pansdorf verprügelte den Nachbarn Strand 08 nach einer beherzten Leistung gleich mit 6:2 (5:0) – eine herbe Klatsche für die zuvor leicht favorisierten Timmendorfer. „Alles was in den Spielen zuvor schief gegangen ist, hat heute geklappt. Der Bock ist umgestoßen“, sagte ein rundum zufriedener Pansdorfer Co-Trainer Björn David.

Coach Dennis Jaacks stimmte ins gleiche Horn: „Das war ein ganz starker Auftritt von uns! Das positive Gefühl ist zurück. Wir freuen uns riesig!“

Die Gastgeber hatte sich zu diesem brisanten Lokalderby einiges vorgenommen und wollten den ersten Sieg dieser noch jungen Saison. Vor knapp 300 Zuschauern zeigte sich das Team körperlich sehr präsent, verteidigte leidenschaftlich und kam durch Leon Dippert schnell zu einer ersten Möglichkeit. Dann der Brustlöser. Auf Vorarbeit von Piet Behrens traf Youngster Paul Meins (8.) zur Führung. Kurz darauf fiel das 2:0, als wiederum Meins (15.) eine Hereingabe von Dippert nur noch einzuschieben brauchte. Mit einem Doppelschlag erhöhte Dippert. Zunächst nutzte er (35.) eine Flanke von Krüger, dann traf er mit einem strammen Schuss (36.). Und es kam vor der Halbzeit noch dicker für die Gäste. Dem äußerst spielfreudigen Piet Behrens (40.) gelang aus 25 Metern sogar das 5:0.

Nach dem Seitenwechsel agierten die Gäste aktiver, Pansdorf wirkte dagegen nicht mehr so konzentriert. Dennoch machte Behrens (57.) mit einem Schuss in den Winkel zunächst das halbe Dutzend voll. Auf der Gegenseite ließen Sascha Woelki, Marco Pajonk und auch Alessandro Gottschalk gute Einschussgelegenheiten aus. Strand 08 drängte weiter auf eine Ergebniskorrektur und verkürzte schließlich in der 85. Minute durch Torjäger Pajonk. Den Schlusspunkt setzte Gottschalk (89.) zum Tiumenmdorfer 2:6.

„Bei uns hat am Ende die Kraft ein wenig nachgelassen, aber dennoch ist dieser Sieg auch in der Höhe verdient, zumal wir die erste Hälfte eindeutig dominiert haben“, erklärte David und hob neben Behrens auch Marco Freihube, Christian Staackmann und Andre Albrecht aus einer geschlossen starken Mannschaftsleistung hervor.

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