Überlegene Gremersdorfer

Mit vereinten Kräften klären Julian Brunstein (links) und Torwart Maurice Lehmann vor dem Gremersdorfer Angreifer Dustin Gabbey, der fair über den Eutiner Schlussmann springt. Fotos: Hartmann
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Mit vereinten Kräften klären Julian Brunstein (links) und Torwart Maurice Lehmann vor dem Gremersdorfer Angreifer Dustin Gabbey, der fair über den Eutiner Schlussmann springt. Fotos: Hartmann

Fußball-Kreisliga Ostholstein: BSG Eutin ist gegen körperlich starken Herbstmeister ohne Chance

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05. November 2018, 21:05 Uhr

Zum Abschluss der Hinrunde in der Fußball-Kreisliga unterlag die BSG Eutin gegen den neuen Tabellenführer TSV Gremersdorf deutlich mit 0:7(0:3) Toren. „Ich muss das Ergebnis so akzeptieren. Gremersdorf war einfach in jeder Beziehung besser“, sagte BSG-Trainer Stefan Lunau.

Die Gäste übernahmen sofort die Initiative und waren 90 Minuten lang aktiver. Dennoch gab Brian Dittmer in der vierten Minute einen Warnschuss auf das Gäste-Tor ab. In der zehnten Minute ging der TSV Gremersdorf in Führung. Nach einem Ballverlust der Eutiner im Aufbauspiel schalteten die Gäste schnell um und Johann Liebrecht traf von der Strafraumgrenze zum 1:0. Gremersdorf setzte nach und erspielte sich eine Reihe guter Chancen. So musste Julian Brunstein für seinen bereits geschlagenen Torwart Maurice Lehmann den Ball von der Linie kratzen. Nach einer halben Stunde erhöhten die Gäste auf 2:0. Nach einem Eckball stand Malte Hülsen sträflich frei und köpfte unbedrängt ein. Wiederum Hülsen traf in der 36. Minute zum 3:0-Pausenstand. Während sich die Eutiner in der ersten Halbzeit kaum einmal befreien konnten, gestalteten sie die Partie zu Beginn des zweiten Durchganges etwas offener. Doch nach dem 0:4 durch Dustin Gabbey (57.) war die Gegenwehr gebrochen. Erneut Gabbey (70.) und Rune-Filip Jäkel (75.) schraubten das Ergebnis auf 6:0. Den Schlusspunkt setzte wiederum Jäkel. Er verwandelte einen von Dittmer verursachten Foulelfmeter zum Endstand (81.).

„Heute hat man den Unterschied zu einer austrainierten Mannschaft deutlich gesehen. Gremersdorf hatte eine gute Physis und war in den Zweikämpfen deutlich stärker“, sagte Lunau.

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