Ü40 aus Neumünster gewinnen das Turnier

Der Eutiner Sascha Clasen (links) hatte das Nachsehen bei diesem Zweikampf. Klaus Saggau (rechts) konnte nichts mehr ausrichten.  Fotos: Hartmann (2)
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Der Eutiner Sascha Clasen (links) hatte das Nachsehen bei diesem Zweikampf. Klaus Saggau (rechts) konnte nichts mehr ausrichten. Fotos: Hartmann (2)

Fußball-Landesmeisterschaften litten Sonnabend unter extremen Temperaturen

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03. Juli 2015, 12:47 Uhr

Die SG Einfeld/Gadeland/PSV Neumünster hat ihren Titel bei den Fußball-Landesmeisterschaften der Ü 40-Mannschaften erfolgreich verteidigt. Die Neumünsteraner gewannen das Endspiel gegen den TSV Altenholz klar mit 3:0 Toren.

Die Titelkämpfe litten unter den extremen Temperaturen, mit denen alle Akteure zu kämpfen hatten. So galt es vom ersten Spiel an, die Kräfte gut einzuteilen, zumal einige Mannschaften mit nur wenigen Auswechselspielern angereist waren.

Für Gastgeber Eutin 08 begann das Turnier mit einem 1:1 gegen Olympia Bad Schwartau. Sascha Clasen hatte die Eutiner nach einem schnellen Angriff in Führung geschossen, doch kurz nach der Trinkpause kam Olympia nach einem Konter zum insgesamt verdienten Ausgleich. Nach einem torlosen Unentschieden gegen die SG Wrohm/Dellstedt kassierten die Eutiner zwei 0:2-Niederlagen gegen Henstedt-Ulzburg und Fortuna Glückstadt. Im letzten Spiel gegen den späteren Finalisten TSV Altenholz reichte ein Treffer von Lars Callsen zum knappen 1:0-Sieg. Für den Einzug ins Halbfinale reichte es für die Gastgeber jedoch nicht. Auch für den TSV Schönwalde war nach den Gruppenspielen das Turnier beendet, da es nur zum dritten Platz reichte.

In den Halbfinalspielen setzten Neumünster und Altenholz gegen Glückstadt und den Osterrönfelder TSV durch. Spannend verlief das Spiel um Platz drei, das Glückstadt mit 8:7 nach Elfmeterschießen gegen Osterrönfeld gewann. Im Finale herrschten dagegen schnell klare Verhältnisse. Neumünster setzte sich deutlich mit 3:0 gegen Altenholz durch.

„Die Hitze hat uns allen schwer zu schaffen gemacht. Dadurch fehlte natürlich oft das Tempo. Am Ende haben sich die Mannschaften mit dem größten Auswechselkontingent durchgesetzt. Aber es waren faire Spiele und es hat Spaß gemacht, viele Kumpels aus alten Zeiten wieder zu treffen“, sagte Lars Callsen.

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