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Ostholsteiner Anzeiger

23. August 2017 | 01:18 Uhr

Trainer ärgert sich über Abwehrfehler

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Die HSG Holsteinische Schweiz II hat am Wochenende den vierten Sieg im siebten Spiel gefeiert. Die Handballer gewannen in der Ostholstein-Liga gegen den TSV Pansdorf deutlich mit 33:21(14:9) Toren.

HSG-Trainer Andreas Ochs sah einen guten Beginn seiner Mannschaft. Die defensive 5:1-Abwehrformation arbeitete wirkungsvoll, eroberte oft den Ball und kam so zu einfachen Treffern. Doch nach einiger Zeit ging die Konzentration verloren, daraus ergaben sich Ballverluste im erweiterten Gegenstoß. Und auch im Angriffsaufbau wurde es hektisch: Die Gastgeber schlossen oft schnell, überhastet und unvorbereitet ab. Ochs brachte jetzt Lennart Schröder, der vom MTV Ahrensbök zur HSG gekommen war. „Er war ein ständiger Unruheherd am gegnerischen Kreis“, lobte der Holstein-Trainer den Neuzugang.

In der zweiten Halbzeit wollte die HSG nachlegen. Andreas Ochs beklagte Flüchtigkeitsfehler in der Abwehr, die zu unnötigen Gegentoren führten. Dieses Manko will er in der Trainingswoche aufarbeiten. Viel Zeit bleibt ihm dafür jedoch nicht. Schon am Freitag fährt sein Team nach Neustadt zum Punktspiel gegen die HSG Ostsee Neustadt/Grömitz III, ehe es am Sonnabend ab 13 Uhr im Endrundenturnier „Final Four“ in Eutin um den Kreispokal geht.

Für die HSG Holsteinische Schweiz trafen Christian Chrapkowski (10), Lennart Schröder (6), Andi Buse (5), Andre Bundtzen, Dario Rankovic (je 4), Alex Nelde (2), Yahaya Beitar und Patrick Guttau (je 1).

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erstellt am 13.Dez.2016 | 20:50 Uhr

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