Tradition und Gemütlichkeit im Niendorfer Hafen

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29. November 2016, 11:30 Uhr

Fischers Wiehnacht gilt als Treffpunkt für Einheimische und Gäste, die dem Weihnachtstrubel entfliehen möchten. Der Hafen mit seinen kleinen Fischkuttern und dem großen Tannenbaum verspricht ab heute wieder eine stimmungsvolle Atmosphäre. Auf der großen Festwiese stehen bis kommenden Sonntag, 4. Dezember, wieder bunt geschmückte Buden und Pagoden.

Im Hafen werden am Samstagnachmittag ein paar Traditionsseglern fest machen. Angeführt wird die Gruppe von der „Norden 1870“, dem ältesten original segelndem Schiff mit einer Länge von 35 Metern.

Neu in diesem Jahr ist das so genannte Crossover-Zelt mit den Lounge-Möbeln auf der Festwiese, das mit einem bunten Sternenhimmel die Besucher verzaubern möchte.

In den Verkaufsbuden bieten Niendorfer Gastronomen Suppen, Burger, Ofenkartoffeln und vieles mehr an. Der Fremdenverkehrsverein versorgt die Besucher mit Herzhaftem vom Grill und der ungarischen Spezialität Letscho. Zudem gibt es Holzarbeiten, Gartenkugeln, genähte Sternenkissen, selbstgemachte Liköre, Kekse, Marmeladen, Weihnachtsdekorationen für drinnen und draußen zu kaufen.

Und während sich die Eltern am Punsch oder Winzer-Glühwein erwärmen, können Kinder im Kinderzelt morgen und am Sonntag ab 12 Uhr bei Daniela Konradowski und ihrem Team Weihnachtsbäume und Wunschlisten basteln, Stockbrot rösten oder aus Keksen Schneemänner formen.

Jeweils morgen und Sonntag um 16 Uhr kommt der Weihnachtsmann in den Hafen mit einem kleinen Fischerboot gefahren und verteilt an alle Kinder etwas Süßes. Die Männer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger informieren über ihre Arbeit auf See, ihr Seenotrettungskreuzer „Hans Hackmack“ steht zu Besichtigungen bereit.

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