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Titelfavorit ist für die HSG eine Nummer zu groß

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 28.Sep.2015 | 12:12 Uhr

Die Handballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz kehrten mit einer 18:36(9:15)-Niederlage von der HSG Tills Löwen zurück. Trainer Marc Reinert musste eine Reihe schlechter Nachrichten verkraften. „Die Trainingswoche war durchzogen von Krankmeldungen, das blieb auch am Morgen des Spieltags nicht aus“, berichtet Reinert.

Die HSG bot in Ratzeburg neun Feldspielerinnen, dazu Jenny Kruse, die noch an einem Bänderriss laboriert, und Torhüterin Vivien Pracejus, die sich im ersten Saisonspiel eine Sprunggelenkverletzung zugezogen hatte. Die Gastgeberinnen zogen früh mit 4:1 davon.

„Jetzt kann man jammern und nach Entschuldigungen suchen, aber unter dem Strich blieb, der Wille war groß aber die Taten waren zu schwach, das ist gegen einen Titelfavoriten einfach viel zu wenig“, sagte der Trainer enttäuscht. Nach der Pause stellten die Gäste ihre Deckung auf 3:3 um. Sie eroberten auch schnell zwei Bälle – gaben sie aber im Angriff gleich wieder her. Reinert ärgerte sich über die hohe Fehlerquote und die Harmlosigkeit im Abschluss. Letztlich habe Torhüterin Vivien Pracejus Schlimmeres verhindert.

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