Tierische „Neubürger“

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02. Juli 2017, 11:55 Uhr

Im Eiszeitmuseum im Nienthal wird Freitag, 6. Juli, um 18 Uhr die Sonderausstellung „Tiere, die die (Um-)Welt verändern“ eröffnet. Entstanden ist sie in Zusammenarbeit mit dem Institut für Ökosystemforschung der Universität Kiel (Prof. Hans-Rudolf Bork). Die Posterausstellung zeigt bis Oktober einige markante Beispiele und Folgen einer von Menschen verursachten biologischen Globalisierung. Über Jahrhunderte haben Menschen zahlreiche Tierarten von Kontinent zu Kontinent transportiert – entweder gezielt oder auch als „blinde Passagiere“. Diese Neubürger („Neozoen“) haben die Ökosysteme und damit auch die Umwelt des Menschen gründlich verändert. Der Eintritt ist frei.

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