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Ostholsteiner Anzeiger

23. Oktober 2017 | 19:43 Uhr

Thorsten Dittler kritisiert Schiedsrichter

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 30.Sep.2014 | 11:40 Uhr

Eine ärgerliche 21:22 (11:14)-Niederlage gegen die HSG Henstedt-Ulzburg III kassierten die Regionsliga-Handballerinnen des TSV Süsel. Vor dem Spiel standen nur acht einsatzfähige Spielerinnen zur Verfügung, so dass Trainer Thorsten Dittler Heinke Wulf und Heike Schrödter reaktivierte.

Von Beginn an haderten die Gäste mit dem Unparteiischen, der die aggressive Henstedter Spielweise ihrer Meinung nach nicht unterband. Dennoch kämpfte sich der TSV immer wieder durch, und besonders Maren Büttner (9) überzeugte durch Treffsicherheit. Auch Dagmar Klemp (6) fand ein ums andere Mal Lücken in der gegnerischen Abwehr. Die weiteren Treffer erzielten Sonja Kutsch (3), Nadine Mallon (2) und Andrea Schielmann. Die gut aufgelegte Bianka Wirl im Tor bot ihrer Mannschaft sicheren Rückhalt, dennoch hatte ein phasenweise zögerliches Rückzugsverhalten den Pausenrückstand zur Folge.

Mitte der zweiten Halbzeit stabilisierten die Gäste ihre Abwehr und glichen aus, vermochten die Partie aber letztlich nicht zu drehen. „Wir haben eindeutig verloren, weil der Schiedsrichter über fast die gesamte Spielzeit für die Heimmannschaft gepfiffen und uns somit um den verdienten Erfolg gebracht hat“, haderte Thorsten Dittler mit der Leistung des Unparteiischen. Es kann nicht sein, dass jeder, der meint, Ahnung vom Handball zu haben, angesetzt wird.“ Die Gesundheit von Spielerinnen werde aufs Spiel gesetzt, wenn der Schiedsrichter eine unsportliche Spielweise nicht durch konsequente Bestrafung unterbinde.

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