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Tanja Zupke schießt Top-Ergebnis im Kleinkaliber-Dreistellungskampf

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Die Sportschützen des SSV Kassau bestimmten die Kreisliga Ostholstein im Kleinkaliber-Dreistellungskampf, allerdings musste der erfolgreiche Verein zum Ende der Serie dem Malenter Schützenverein in der Besetzung Wolfgang Langenfeld, Werner Walter und Bernd Hamdorf mit 1624 Ringen einmal den Vortritt lassen. Überlegene Einzelsieger nach vier Runden sind vom SSV Kassau die 18 Jahre alte Tanja Zupke mit 2140 Ringen und bei den Männern der 16-jährige Jan Minack mit 2173. Minack, der bei den Lübecker Sportschützen zu Hause ist, erweist sich als wichtiger „Einkauf“ für die Meisterschaften.

„Wer im Schießsport Erfolg haben will, der muss über die Vereinszugehörigkeit hinaus zusammenarbeiten“, sagt der Kassauer Jugendleiter Rüdiger Witt. „Besonders bei den anstehenden Meisterschaften geht das nicht anders, wenn wir Startplätze bei nationalen Meisterschaften erreichen wollen.“

Den Malentern half der klare Sieg auf eigenem Schießstand für die Tabelle nicht mehr, in zwei Runden hatten sie kein komplettes Team am Start. So gewann der SSV Kassau I mit Jan Minack, Robin Jedtberg und Paul Venohr die Kreisligarunde überlegen mit 6321 vor der eigenen dritten Granitur mit 6254 und Kassau II mit 6230 Ringen.

Bei den Frauen glänzte Tanja Zupke auch in der vorletzten Runde der Kleinkaliber-Kreisliga Ostholstein im Dreistellungskampf als Tagesbeste mit 557 nach 60 Schüssen im Liegen, Knien und Stehen auf 50 Meter Distanz. Das hatte bislang nur der erst 16 Jahre alte Jan Minack in Runde drei abgeliefert. Zufrieden war Sabine Hube mit 526 Zählern, Rang drei ging an die Kassauerin Leonie Sophie Werner mit 521. Insgesamt blieb hinter Zupke mit 2140 Heike Henningsen mit 2070 Ringen auf dem Silberplatz vor Kimberley Lau mit 2042, ebenfalls Kassau.

Seinen zweiten Saisonauftritt nutzte Andreas Berthold vom SSV Kassau für 546 Ringe, stark auch Wolfgang Langenfeld mit 544 und dessen Malenter Kollege Werner Walter mit 541. Am Ende behauptet hinter dem norddeutschen Talent Jan Minack mit 2173 Langenfeld mit 2148 sicher den zweiten Rang vor Rüdiger Witt aus der zweiten Kassauer Mannschaft mit 2081 Ringen.

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erstellt am 09.Jun.2016 | 19:28 Uhr

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