Tabellenspitze verteidigt

Der Abwehrversuch des Grönauer Kapitäns Timo Poch kommt zu spät, doch Torwart Marcel Spach pariert den Schuss von Sven Oeverdieck spektakulär.
1 von 2
Der Abwehrversuch des Grönauer Kapitäns Timo Poch kommt zu spät, doch Torwart Marcel Spach pariert den Schuss von Sven Oeverdieck spektakulär.

Fußball-Verbandsliga Südost: TSV Pansdorf gewinnt beim TSV Eintracht Groß Grönau 2:0 Toren

shz.de von
23. September 2013, 00:33 Uhr

„Das war die richtige Antwort auf die Niederlage gegen Eutin 08 vor einer Woche“, sagte der Co-Trainer des TSV Pansdorf, Björn David, nach dem 2:0(0:0)-Erfolg beim TSV Eintracht Groß Grönau. Schon in der ersten Halbzeit hatte der Spitzenreiter dem Spiel senen Stempel aufgedrückt, nach der Pause sorgte ein frühes Tor von Jonas Cekici dafür, dass die Gäste ihr Spiel ruhig vortragen konnten.

„Wir hatten vor den Grönauern durchaus Respekt, denn sie haben zuletzt gute Ergebnisse verbucht“, sagte Björn David. Doch mit ihrer spielerischen Überlegenheit erarbeiteten sich die Gäste schon in der ersten Halbzeit eine Reihe hochkarätiger Torchancen. „Wir hätten schon in den ersten 45 Minuten zwei, drei oder sogar vier Tore schießen können“, sagte David nach dem Schlusspfiff. Er meinte, dass die Pansdorfer da ihre Angriffe cleverer hätten ausspielen müssen. Dem Pansdorfer Angriffswirbel stand lediglich eine Grönauer Chance gegenüber, die aber Dennis Moldenhauer vergab.

Jonas Cekici gelang in der 47. Minute das 1:0. Und als Eintracht-Torhüter Marcel Spach einen Kopfball-Aufsetzer von Phillip Kreutzfeldt nur nach vorne abwehren konnte. war Andre Albrecht zur Stelle und köpfte den Ball vollkommen freistehend zum 2:0 ins rechte obere Eck (70.). Eine Minute zuvor hatte der Pansdorfer Kapitän Lennart Landsberg die Gelb-Rote Karte gesehen, als er in Höhe der Mittelinie in einem Zweikampf hart zur Sache ggangen war.

Doch auch in Unterzahl beherrschte die Mannschaft von Trainer Dennis Jaacks das geschehen. Zwar bemühten sich die Gastgeber redlich, doch die Pansdorfer Abwehr stand sehr sicher und ließ nichts mehr anbrennen. „Spitzenreiter, Spitzenreiter!“, skandierten die Pansdorfer nach dem Schlusspfiff, als sie sich an der Mittellinie zum Jubelkreis trafen.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen