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Ostholsteiner Anzeiger

13. Dezember 2017 | 01:00 Uhr

SV Malente ist jetzt Dritter

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Um einen Platz haben sich die Luftgewehr-Auflageschützen des SV Malente in der neuen Verbandsliga Schleswig-Holstein auf die dritte Position unter acht Mannschaften verbessert. Sieg und Niederlage kennzeichneten den zweiten Wettkampftag.

Hans-Jürgen Machalke (72) vom Schützenverein Malente ließ dem Schwartauer Karl-Heinz Petersen beim 298:289 keine Chance. Kämpfen musste dagegen Werner Walter beim 298:296 gegen Klaus Buch. Ebenso knisternd war der erste Wettstreit, den die Malenterin Jutta Jürgensen mit 299:298 gewann. Leichter ging das 293:289 für Wolfgang Ayszoll, allein Marlies Lutzke unterlag gegen Mathias Fahr 289:295.

Am Nachmittag wartete der stark eingeschätzte SV Neumünster auf die Malenter. Trotz aller Anstrengungen mussten sich Jutta Jürgensen mit 297:298 und Werner Walter mit 296:298 Ringen knapp geschlagen geben. Hoffnung brachte Machalke durch ein 296:295. Wolfgang Ayszoll fehlte beim 293:294 das Quäntchen Glück, Marlies Lutzke gestaltete mit dem 291:285 die Gesamtniederlage zum 4:6 etwas freundlicher.

Für die Schwartauer Schützengilde wird es bei noch ausstehenden drei Wettkämpfen mit dem Kontostand von 1:7 eng. Immerhin gelang es den Schwartauern, dem ungeschlagenen SV Hubertus Kiel mit 5:5 ein Pünktchen abzuluchsen. Mathias Fahr war gegen Malente der einzige Sieger: „Das war schon putzig, zwei unserer Vereinskameraden haben sich für den Start im Hubertusteam entschieden. Nun waren sie unsere freundschaftlich verbundenen Gegner.“ Er selbst bereitete Werner Petersen beim 296:297 mehr Probleme als dieser gedacht hatte. Karl-Heinz Petersen zeigte dem Kieler Wolfgang Siebuhr mit 299:298, was bei Konzentration und Nervenkraft möglich ist. Klaus Buch staunte, dass sein Kontrahent von 299 Ringen gegen Neumünster abfiel und jetzt mit 296:286 leicht zu besiegen war. Erwartungsgemäß unterlag Horst Nehmert mit 291:297. Papiermäßig war alles klar, der Kieler Peter Weinrich hatte als Bester der Liga bisher dreimal die volle Ringzahl 300 geschossen. Britta Fabig rang ihm aber mit 298:298 einen Punkt ab und rettete das 5:5.

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