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Süseler Gemeindevertretung beschließt B-Plan für Feuerwehr

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Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Die Gemeindevertretung Süsel hat gestern Abend im Rathaus einstimmig einen wichtigen Schritt für den Bau eines neuen Feuerwehrhauses in Röbel auf den Weg gebracht: Die Aufstellung eines Bebauungsplanes mit der Nummer 41 soll die baurechtlichen Voraussetzungen für ein Gerätehaus auf der Streuobstwiese am Ortsausgang Richtung Bujendorf und damit in direkter Nachbarschaft zum vorhandenen Sprüttenhus liefern.

Das neue Haus soll die schon länger vorhandenen Unzulänglichkeiten des viel zu klein gewordenen Sprüttenhuuses in Röbel beseitigen. Dessen drei Stellplätze sind für die Einsatzfahrzeuge der modernen Generation viel zu klein. Die Feuerwehrunfallkasse hatte die Gemeinde bereits im vergangenen Jahr aufgefordert, bis zum 30. Juni 2014 die Mängel zu beseitigen.

Seit März 2014 war die Gemeindevertretung auf der Suche nach geeigneten neuen Standorten und prüfte gemeinsam mit dem Oldenburger Architekten Sönke Utke verschiedene Varianten, zu denen der Umbau des vorhandenen Feuerwehrhauses zählte. Den Hoffnungen, einen Neubau ähnlich preiswert wie in Süsel für 330  000 Euro hin zu bekommen, setzte Utke aber ein Ende, obwohl er auch den Bau in Süsel geleitet hatte. Seine Entwürfe gingen von 700  000 Euro Kosten aus. Zuletzt war
im Finanzausschuss von 600  000 Euro als Obergrenze die Rede.

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erstellt am 20.Nov.2015 | 00:36 Uhr

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