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Süseler Frauen starten erfolgreich in die neue Regionsliga

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 10.Sep.2014 | 11:08 Uhr

Die Handballerinnen des TSV Süsel verzeichnen mit einem 19:15 (8:8) Erfolg über den MTV Ahrensbök einen gelungenen Saisonauftakt in der Regionsliga. Der erste Abschnitt verlief ausgeglichen und eine zwischenzeitliche Zwei-Tore-Führung wurde wegen Wurfpechs nicht ausgebaut. Einen Vorsprung zu Beginn der zweiten Halbzeit glich Ahrensbök zwar noch einmal aus, im weiteren Lauf aber setzten sich die Süselerinnen aus einer sicheren Abwehr heraus ab. Eine starke Leistung bot Torhüterin Bianka Wirl, die viele gegnerische Chancen vereitelte. Die A-Jugendliche Laura Venohr gab ihr Debüt bei den Senioren und fügte sich gut in die Mannschaft ein. Ebenfalls gut aufgelegt präsentierte sich Sabrina Redepenning auf der Linksaußenposition.

Trainer Thorsten Dittler war zufrieden mit dem Saisonstart: „Im Großen und Ganzen können wir auf diese Leistung aufbauen. Dennoch gilt dieses Spiel nicht als Maßstab, da wir im Laufe der Saison mit Sicherheit auf wesentlich stärkere Mannschaften treffen werden. Aber das erste Spiel mit einem Sieg zu beenden, gibt schon mal Selbstvertrauen für die weiteren Spiele.“ Ein Wermutstropfen: Marlies Badt verletzte sich und könnte eine längere Zeit ausfallen.

Die Tore für Süsel warfen: Maren Büttner (7), Sabrina Redepenning (5), Dagmar Klemp (3), Sonja Kutsch, Antje Möller, Andrea Schielmann und Ulrike Korff.

Kader: Marlies Badt, Nadine Behrens Maren Büttner, Margret Holz, Dagmar Klemp, Ulrike Korff, Sonja Kutsch, Nadine Mallon, Antje Möller, Sabrina Redepenning, Anna Rose, Andrea Schielmann, Bianka Wirl.

Abgänge: Nadine Andresen, Birga Gubernatis und Sonja Hampf-Vorbek (alle Karriereende)

Erweiterter Kader aus der A-Jugend: Laura Venohr, Klara Meininghaus, Kim Sophie Sach und Katja
Liebe (alle mit Doppelspielrecht)

Trainer: Thorsten Dittler

Ein großes Fragezeichen steht noch hinter Kristin Lau, bei der nach einer Knieverletzung unklar ist, ob sie ihre Handball-Laufbahn fortsetzen kann.

Saisonziel sei ganz klar der Klassenerhalt, sagt Dittler. „Das Niveau in der neu gegründeten Regionsliga ist doch sehr angestiegen und durch die Ausweitung auf andere Kreise sind viele Mannschaften dazu gekommen, die sehr schlecht einzuschätzen sind.“



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