zur Navigation springen
Ostholsteiner Anzeiger

23. August 2017 | 20:02 Uhr

Strand 08 trifft nur Aluminium

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Schleswig-Holstein-Liga: Timmendorfer halten gegen den souveränen Meister VfB Lübeck gut mit und werden unter Wert geschlagen

In der Schleswig-Holstein-Liga hat Strand 08 sein letztes Heimspiel vor der Rekordkulisse von 447 Zuschauern mit 0:4(0:1) Toren gegen Meister VfB Lübeck verloren. Dennoch war Trainer Frank Salomon mit der Leistung seines Teams zufrieden.

Die Anfangsphase stand im Zeichen der Gäste. Der VfB agierte schnell und ballsicher und übte so viel Druck aus. Zwingende Torchancen blieben jedoch aus, da die Timmendorfer Defensive um Kapitän Jan Stahl sicher stand. Bach einer Viertelstunde befreiten sich die Gastgeber und starteten eigene Angriffe. Dabei hatten Sebastian Gohrke und Haryri Akcasu Pech mit Distanzschüssen, die über das Lübecker Tor gingen. Die beste Gelegenheit besaß Chris Pfeifer, der nach einem Konter frei vor dem Gäste-Tor auftauchte, den Ball aber neben den Pfosten setzte. Kurz darauf ging der VfB Lübeck nach einem schnell vorgetragenen Angriff über die rechte Seite durch Henrik Sirmais in Führung.

Zur zweiten Halbzeit hatten sich die Timmendorfer viel vorgenommen. So traf Halo Ali kurz nach Wiederanpfiff nur das Aluminium. Lübeck antwortete jedoch in der 51. Minute mit dem 0:2 durch Arnold Suew. Die Entscheidung zu Gunsten der Gäste fiel in der 65. Minute, als Sirmais mit seinem zweiten Tor das 0:3 markierte. Strand 08 hatte anschließend nichts mehr zuzusetzen, so dass der Widerstand nachließ. Der VfB Lübeck spielte seine Routine aus und erhöhte in der 83. Minute durch Andre Senger zum 0:4-Endstand.

„Das Ergebnis ist zu hoch und spiegelt den Spielverlauf nicht ganz wider. Wir haben eine tolle erste Halbzeit gespielt. Am Ende fehlte uns die Physis. Die zweite Luft war nicht mehr da“, sagte Trainer Frank Salomon.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen