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Verbandsliga-Südost : Strand 08 gegen TSV Pansdorf: Derby in Strandarena

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Herbstmeister Strand 08 erwartet in der Fußball-Verbandsliga Südost morgen um 14 Uhr den TSV Pansdorf

shz.de von
erstellt am 12.Nov.2015 | 07:32 Uhr

Derby-Zeit in der Fußball-Verbandsliga Südost. Am Samstag um 14 Uhr erwartet der Tabellenführer Strand 08 den TSV Pansdorf in der Strand-Arena. Für beide Mannschaften ist das Spiel von besonderer Bedeutung. Im Hinspiel unterlagen die Timmendorfer mit 2:6 Toren und kassierten so die höchste Saisonniederlage. „Das hat uns natürlich geärgert, jetzt wollen wir das Rückspiel unbedingt gewinnen“, sagt der Timmendorfer Pressesprecher Sandeep Singh.

Auch die Pansdorfer werden auf Sieg spielen, sind sie doch nach zwei Niederlagen in Folge auf den sechsten Tabellenplatz abgerutscht. Trainer Dennis Jaacks verdeutlicht: „Das ist eine ganz heiße Phase für uns. Wir wollen den Anschluss nach oben nicht verlieren und müssen in den direkten Duellen mit den Spitzenteams punkten.“

Beide Mannschaften sind personell angeschlagen. Bei Strand 08 fehlt Kapitän Timo Schwartz, der am Meniskus operiert wurde. Auch Djibo Hassane und Adrian Cekala fallen verletzt aus. Fraglich ist, ob Sahid Wahab und Andre Kalbau spielen können. Die Gäste müssen auf Paul Meins und Nils Gramckau verzichten. „Die Ausfälle treffen uns. Wir sind aber breit genug aufgestellt, andere Spieler werden ihre Chance bekommen und müssen diese nutzen“, sagt Jaacks.

Das Hinspiel ist bei Strand 08 noch sehr präsent. „Endlich ist Zeit für die Revanche. Die Pansdorfer spielen deutlich unter den Erwartungen und werden bei einer weiteren Niederlage wohl ihre Titelambitionen schon im November begraben müssen. Wir wissen ja, dass sie sich vor den Derbys mit ein wenig Söldnergejammer über uns extrem motivieren, das wird am Sonnabend aber nicht reichen“, lässt sich Trainer Frank Salomon in Anspielung auf einen Text in der Pansdorfer Stadionzeitung zitieren. Dort wurde Strand 08 als „Salomons Söldnertruppe“ tituliert.

Dennis Jaacks versucht die Situation zu entspannen: „Der Artikel war unpassend und hatte nicht meine Zustimmung. Ich habe mich bei Frank auch dafür entschuldigt. Ich glaube, wir müssen kein Öl ins Feuer gießen. Alle Beteiligten sind heiß und freuen sich auf ein spannendes und sportlich faires Derby.“

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