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Stefan Dost fällt in der zweiten Runde zurück

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Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Der in Oldenburg wohnende Stefan Dost ist einer der besten Bogenschützen des Kreises Ostholstein. In Hohegeiß schoss das Mitglied des Göhler Sportvereins mit den Besten aus ganz Deutschland im Wettbewerb Feldbogen. Nach der guten ersten Hälfte lag er auf dem vierten Rang, die folgende Serie ging aber nicht gut zu Ende. So sprang bei insgesamt 754 Ringen der neunte Rang unter 19 Startern in der Altersklasse mit dem Compoundbogen heraus.

Überlegen wurde Jens Asbach vom BSC Nidderau nach 405 und 393 Ringen mit 798 nationaler Meister des Deutschen Schützenbundes. Im ersten Durchgang bei unbekannten Entfernungen zum Ziel brachte es Dost, Drittplatzierter der Landesmeisterschaften im Norddeutschen Schützenbund, auf 390 Zähler. „Ich war mit einer angenehmen Gruppe im kuppigen Gelände unterwegs. Damit war ich noch Vierter“, schildert Dost einen Wettkampf, der auch mit dem Compoundbogen in der Halle und im Freien schon mehrfach Medaillen gewonnen hat. „Beim nächsten Durchgang mit Schildern, die die Entfernungen kenntlich gemachte haben, lief es von Anfang an nicht, ich habe mich auch ein wenig unwohl mit der zusammengestellten Schützengruppe gefühlt. Das ist keine Entschuldigung, aber wenn erst einmal der Wurm drin ist…“ Das zweite Teilresultat von 364 war weit unter seinen sonstigen Leistungen, am Ende brachten seine Leistungen 754 Zähler und Platz neun.

Damit lag Stefan Dost als bester Bogenschütze aus dem Bereich des Norddeutschen Schützenbundes einen Ring vor dem aktuellen Landesmeister Marc Leuschner und 15 vor dem Vizemeister Michael Lehmann als 14., beide schießen für den SV Rethwisch Bogen. „Der Ausflug hat sich dennoch gelohnt, der Feldbogenwettbewerb hat immer seinen besonderen Reiz durch die im Gelände verteilten Scheiben.“

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erstellt am 22.Jul.2017 | 21:51 Uhr

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