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Ostholsteiner Anzeiger

18. Oktober 2017 | 08:00 Uhr

Statuen werden versetzt

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 11.Mär.2015 | 14:14 Uhr

Die Kunstobjekte und Ehren-/Gedenksteine müssen für die Umgestaltung der Stadtbucht weichen. Deshalb diskutierte der Bauausschuss gestern Abend über mögliche neue Standorte. Ginge es nach der Verwaltung, würde „Die Schauende“ (Foto)von der Stadtbucht am Großen Eutiner See an den Kleinen Eutiner See im Bereich der Holzbrücke  /  Lübsche Koppel verlegt. Doch dagegen sträubten sich die Ausschussmitglieder. Der Bildhauer Karlheinz Goedtke, von dem „Die Schauende“ stammt, sei in Schleswig-Holstein ein Großer, seine Statue könne nicht in irgendeine Ecke gestellt werden. Die Mehrheit beschloss deshalb, die Figur samt Stein tiefer in den See zu rücken, sodass sie vom geplanten Holzsteg zu sehen ist. „Der junge Poet“, derzeit vor dem Haus des Gastes, soll künftig vor der Wilhelm-Wisser-Schule stehen. Das Ehrenmal der Vertriebenen soll auf die Grünfläche am Kreisel an der Oldenburger Landstraße versetzt werden. Auch der Verein der Vertriebenen hatte diesem Vorschlag zugestimmt, wie die Verwaltung mitteilte. Für den Lawrence-Gedenkstein schlug Bauamtsleiter Bernd Rubelt gestern den geplanten Themengarten für Partnerstädte, der im Seepark unweit des jetzigen Steinstandortes
geplant ist, vor. Auch dies wurde mehrheitlich abgenickt. Nach Absprache mit dem Partnerschaftsverein könne der Stein auch tiefer in die Erde eingegraben werden, falls er zu wuchtig erscheine.

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