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Röbel : Standortsuche für Feuerwehrhaus geht weiter

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Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Vier mögliche Stellen für ein neues Feuerwehrhaus wurden von der Gemeindevertretung in nicht öffentlicher Sitzung vorgegeben

Auf zwei Gleisen will die Gemeinde den Neubau eines Feuerwehrhauses für Röbel vorantreiben, nachdem die Feuerwehrunfallkasse mit Nachdruck das vorhandene Sprüttenhuus als unzureichend eingestuft hat. Die Gemeindevertretung beschloss einstimmig, dass eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Feuerwehr und der Vertretung festlegt, wie groß das neue Feuerwehrhaus werden soll. Zugleich soll die Verwaltung vier mögliche Standorte prüfen. Dazu zählt ein Neubau am vorhandenen Standort und der Dorfplatz. Die beiden weiteren Standorte wurden in nicht öffentlicher Beratung festgelegt, weil sie in Privatbesitz sind. Es handelt sich höchstwahrscheinlich um eine Fläche hinter dem Sprüttenhuus und zweitens um eine Koppel an der Ahornstraße nahe der Bundesstraße.

Im öffentlich verhandelten Teil des Tagesordnungspunktes, den eine starke ABordnung der Röbeler Feuerwehr verfolgte, wurde das Bemühen um eine möglichst preiswerte Lösung deutlich. CDU-Sprecher Adrianus Boonekamp schlug vor, die Planungskosten durch einen neuen Architekten zu senken und nicht den Experten zu nehmen, der Süsel betreut hat. Dem hielt Albrecht Dudy (SPD) entgegen, dass man mit diesem Planer sehr gute Erfahrungen gemacht und bislang auch sehr preiswert gebaut habe. 350 000 Euro für ein Feuerwehrhaus in Süsel sei nicht teuer, und der Architekt habe sich mit Blick auf mögliche Eigenleistungen der Feuerwehrleute als sehr guter Berater erweisen.

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erstellt am 07.Mai.2014 | 04:30 Uhr

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