Stadt bezuschusst Kirchgarten mit 26 800 Euro

shz.de von
10. Juli 2015, 13:57 Uhr

Er soll für alle offen sein, auch nach der Landesgartenschau: der rund 2000 Quadratmeter große Kirchgarten hinter dem Gebäude des Kirchenkreises (wir berichteten). LGS-Pastorin Claudia Süssenbach und Propst Peter Barz stellten den Mitgliedern des Stadtentwicklungsausschusses ihr Konzept vor. Zentrale Rolle spielen dabei die schützenswerten Federbuchen, „die belaubt wie eine Glocke wirken“, sagte Süssenbach. Um deren Wurzelwerk zu schützen und eine Bühnenfläche zu generieren, sind um deren Stamm zwei ineinander übergehende Holzplateaus geplant, die auch barrierefrei erreichbar sein sollen. Sieben Stationen sollen das Motto „Kirche am Wasser“ erlebbar machen. Süssenbach: „Wir hoffen, das der Garten als Schwellenort auch nach der LGS zwischen Kirche und Kultur fungiert.“ Der Ausschuss stimmte geschlossen für eine städtische Finanzspritze von 26  800 Euro. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf rund 450  000 Euro, so Barz.

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