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SSV Kassau verpasst Qualifikation für den „Shooty-Cup“ um vier Ringe

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Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Die Reise nach München im September im Wettbewerb um den „Shooty-Cup“ am Rande der nationalen Meisterschaften des Deutschen Schützenbundes strebten in Tornesch elf Mannschaften in der Altersklasse Schüler an. Kurz vor den Landesmeisterschaften zeigten die besten Nachwuchsschießsportler aus sechs Kreisen ansprechende Leistungen.

Mit dem Luftgewehr verpassten Celina Dahm und Ann-Kathrin Singpiel vom SSV Kassau mit 359 Ringen ihren großen Auftritt hinter den Torneschern Nadja Kliegel und Sophie Holzmüller aus dem Kreisverband Pinneberg nur um vier Ringe. In der Disziplin Luftpistole vertritt der PC Rendsburg den Norddeutschen Schützenbund.

„Nun müssen wir schauen, ob wir durch hohe Ringzahlen bei den Landesmeisterschaften eben für die deutschen Meisterschaften auch anders die Fahrkarten nach München schaffen“, sagte voller Optimismus Celina Dahm. Sie ist auf dem besten Wege, dies Ziel zu erreichen; mit 190 Ringen war sie vor Nadja Kliegel mit 186 Ringen klar die beste Schützin. Einen eindrucksvollen dritten Rang legte Natalie Sevke (SSV Kassau II) mit 182 Ringen hin. Es ist müßig, an eine andere Mannschaftsaufstellung zu denken, aber mit diesen beiden Athletinnen hätte Kassau mit 372 Zählern klar vorn gestanden. In der zweiten Mannschaft brachte es die sonst für die Eutiner Sportschützen schießende Johanna Wohnsdorf als Achtplatzierte unter 18 Startern auf 169 Ringe.

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erstellt am 06.Jun.2016 | 21:56 Uhr

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