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Ostholsteiner Anzeiger

15. Dezember 2017 | 19:31 Uhr

SSV Kassau II wird noch abgefangen

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 16.Feb.2016 | 14:27 Uhr

Aus der Meisterschaftsfeier des SSV Kassau II in der Landesliga Süd der Luftgewehrschützen wurde nichts. Am Schlusstag gab es im Spitzenwettkampf eine 3:7-Niederlage gegen die Segeberger SSG BooKuRiTra II, danach noch ein 2:8 gegen den Tabellenvierten SV Wilster. Das waren nach fünf Siegen die ersten Niederlagen der leistungsstarken Mannschaft. Durch ein 8:2 von BooKuRiTra über den SSV Kassau III zog die SSG mit 11:3 Punkten an den Kassau ern vorbei.

Beim SSV Kassau II glänzte Paul Venohr mit 380 Ringen, Tanja Zupke holte mit 376 Zählern ein Unentschieden heraus. Pech hatte Florian Jeger gegen den starken Paul Adolph beim 375:377. Gegen Wilster gab es eine ansprechende Mannschaftsleistung, aber lediglich Venohr setzte sich in den fünf Paarungen mit 371:368 Ringen durch. Im Vizemeisterteam standen außerdem Tina Zupke, Sabine Hube und Uwe Weede.

Als Aufsteiger aus der Landesliga schlug sich der SSV Kassau III beachtlich, gewann sogar gegen die Lübecker Sportschützen II mit 8:2 und unterlag zweimal knapp mit 4:6. Am Saisonende gab es mit 2:8 gegen den SV Wilster und Meister SSG BooKuRiTra II erwartete Niederlagen. Kimberley Lau, mit 371 und 373 Ringen eine der Besten bei Kassau: „Wir haben Wettkampferfahrungen gesammelt und wollen den Wiederaufstieg versuchen.“

Der SV Linau unterstrich mit zweimal 10:0 über die Lübecker Sportschützen und die Ahrensburger SG II seinen dritten Platz und steigt in die Verbandsliga auf, in der er mit einer starken Mannschaft auf Anhieb eine gute Rolle spielen will.

Gut aufgelegt war der SV Reinfeld beim 8:2 gegen Ahrensburg, mit 4:6 ging die zweite Partie gegen Lübeck verloren. Dabei schoss Stefanie Dietsch mit 382 wie auch Björn Brettschneider vom SV Linau die zweitbeste Tagesringzahl. Besser mit 383 zielte nur Urte Schulczewski-Haß vom SV Wilster. Über 380 Ringe freute sich der Kassauer Paul Venohr: „Das war eine spannende Saison, zum Glück können wir auf viele Nachwuchsschützen zurückgreifen.“

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