Regionalschule am Plöner Schiffsthal : Sprachen einmal ganz anders

Mit  Croissants:  (v.l.)  Patrick  Forberger,  Stella  Manzek  und  Marit  Pries.
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Mit Croissants: (v.l.) Patrick Forberger, Stella Manzek und Marit Pries.

Schüler präsentierten England und Frankreich mit Quiz und Lukullischem beim ersten „Language Day“

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30. Januar 2014, 05:00 Uhr

Der erste „Language Day“ an der Regionalschule am Plöner Schiffsthal machte gestern Lust auf mehr. Die Sprachen Englisch und Französisch standen dabei am Vormittag im Mittelpunkt der Unterrichtspausen. Dafür hatten sich Lehrer und vor allen Dingen die Schüler eine Menge einfallen lassen.

„Neue Sprachen zu lernen und von anderen Ländern zu lernen ist der pädagogische Hintergrund“, sagte Kristina Hansen, Lehrerin für Englisch und Französisch an der Regionalschule in Plön. Rund 80 Schülerinnen und Schüler seien aktiv an dem Projekt beteiligt.

So wurden in einem Raum Komödien und andere Filme in englischer oder französischer Sprache gezeigt. An den verschiedenen Ständen wurden Croissants und Crê-pes aus Frankreich aber auch Muffins und Cakes aus England angeboten. Quizfragen aus den beiden Ländern gab es zur Abrundung des Angebotes. Und dabei wurde auch noch ein wenig Geld für die Klassenkassen zur Finanzierung der nächsten Klassenfahrt oder den Abschlussball in Neukirchen eingenommen.

Marit Pries (15) aus Plön findet den Language Day prima: „Es bringt richtig Spaß, die Kulturen der anderen Länder zu entdecken.“ Stella Manzek (15) aus Plön findet die Abwechslung zum Unterricht sehr gut: „So erlernen wir auch etwas.“ Spielerisch zum Beispiel beim Quiz.

Patrick Forberger (16) aus Ascheberg zeigte mit seinen Mitschülern Fotos einer Klassenfahrt nach Paris: „Unser Angebot wird sehr gut angenommen.“ Laila Elsner (14) aus Plön hat durch Beantwortung von Fragen zum englischen Königshaus oder zur Geografie die Länder besser kennen gelernt.

Schulleiterin Ellen Gruhn weiß: „Sprachen sind wichtig.“ Und mit dem Language Day würden sie in den Mittelpunkt gestellt. Die Veranstaltung sollte zu einem regelmäßigen Angebot werden, hofft sie.

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