Spitzenspiel in Oldenburg

Mit starken Leistungen in der zweiten Mannschaft hat sich Mattis Fortmann (links) für die Verbandsligamannschaft von Eutin 08 empfohlen, die morgen um 14.30 Uhr beim Oldenburger SV antritt. .
Mit starken Leistungen in der zweiten Mannschaft hat sich Mattis Fortmann (links) für die Verbandsligamannschaft von Eutin 08 empfohlen, die morgen um 14.30 Uhr beim Oldenburger SV antritt. .

Fußball-Verbandsliga Südost: Spitzenreiter Eutin 08 tritt morgen um 14.30 Uhr beim Tabellendritten an

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15. November 2013, 00:31 Uhr

Das Spitzenspiel der Fußball-Verbandsliga findet am Sonnabend um 14.30 Uhr in Oldenburg statt. Dann trifft der Tabellendritte Oldenburger SV auf den immer noch ungeschlagenen Spitzenreiter Eutin 08.

Beide Mannschaften trafen in dieser Saison bereits zweimal in Pflichtspielen aufeinander. Im Punktspiel trennten sich die Teams mit einem torlosen Unentschieden, im Pokal gewannen die Oldenburger mit 3:0 Toren. Der Eutiner Trainer Mecki Brunner will erst nach dem Abschlusstraining über seine Startelf entscheiden. Fest steht, dass neben den drei Langzeitverletzten auch der beruflich verhinderte Oliver Schnalke und Maximilian Grobler fehlen werden, der bis zur Winterpause wegen Verletzung nicht zur Verfügung steht. Fragezeichen stehen noch hinter Tim Schmahl, Dennis Schmidt und Philip Tagge, die eventuell dienstlich verhindert sind. Daher berief Brunner Mattis Fortmann, der zuletzt mit starken Leistungen in der zweiten Mannschaft überzeugt hat, in den Kader des Verbandsligisten.

Mecki Brunner will sein Team defensiver ein- und aufstellen als zuletzt. „Wir wollen den Oldenburgern mit ihren schnellen Spielern nicht in die Karten spielen und ins offene Messer laufen. Wir haben eine gute Ausgangsposition und können taktieren“, meint der Coach. Er hofft, dass auf dem engen Kunstrasenplatz keine Hektik von außen hereingetragen wird.

„Das Spiel wird bestimmt von Taktik und Emotionen geprägt. Wenn wir nach dem Schlusspfiff den gleichen Abstand wie zuvor haben, bin ich zufrieden. Aber wir spielen auf Sieg“, sagt Mecki Brunner vor dem Familienduell, denn auf der Bank des Oldenburger SV sitzt sein Bruder Andreas als Trainer.

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