SPD spendet aus eigener Kasse für JKK-Forschung

shz.de von
20. Juli 2015, 14:13 Uhr

Der SPD-Antrag für eine finanzielle Unterstützung der Diplomarbeit zur Erforschung des Jakobskreuzkrautes und dessen effektivste Vernichtung scheiterte vergangene Woche im Stadtentwicklungsausschuss. Grüne und CDU hatten geschlossen mit den Argumenten „zu einseitig“ und „Lobbyarbeit“ dagegen gestimmt.

Die SPD wollte die Interessengemeinschaft „Naturschutz ohne Verlierer“, die unter anderem Landwirte, Jäger, Vogelschützer und Imker gegründet haben, dennoch unterstützen und griff kurzerhand in die eigene Tasche. Insgesamt konnten so 510 Euro an die Interessengemeinschaft übergeben werden. Gabriele Appel begründet stellvertretend für die SPD: „Wir unterstützen die Interessengemeinschaft bei der Bekämpfung des JKK, weil sie sich mit Sachverstand, eigener Arbeit und eigenem Geld für die Güte der regional erzeugten Bio-Produkte, besonders Honig und Fleisch, einsetzt.“










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