Spannender Endkampf im Rennen der Frauen beim Volkslauf in Pönitz

Sichtlich gekennzeichnet ist Sandra Kühn (links) auf den letzten Metern. Doch sie behält knapp die Nase vorn vor Mareen Hilgendorf.
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Sichtlich gekennzeichnet ist Sandra Kühn (links) auf den letzten Metern. Doch sie behält knapp die Nase vorn vor Mareen Hilgendorf.

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14. Juli 2015, 20:59 Uhr

Beim 32. Volkslauf in Pönitz freuten sich Läufer und Zuschauer über ideales Wetter. Den Hauptlauf über neun Kilomter gewann Sören Thomsen vom Verein Ostwest-Express vor Roland Lemm und Jörg Katzke.

Bei den Frauen ging es knapp zu. Erst auf der Zielgraden setzte sich Sandra Kühn vom Möllner SV mit zwei Sekunden Vorsprung vor Mareen Hilgendorf von der Malenter August-Bier-Klinik durch. Auf Platz drei landete Margitta Stach.

Schnellster Walker/Nordic-Walker über neun Kilometer war Andrzeij Greszta von der Skivereinigung Schleswig-Holstein vor Karl-Heinz Heinrichsen (Blau-Weiß Buchholz) und Peter Mende (VL Lübeck). Bei den Frauen setzte sich Karin Wagner von der Skivereinigung vor der Kaki-Walkerin Doris Lewerenz und Tanja Schmidt von der Sportvereinigung Pönitz durch.

Im 5-Kilometer-Jogging der Männer holte Jannik Christ von der LG Uni Lübeck den Sieg. Zweiter wurde Patrick Raabe vom TSV Bargteheide vor Klaus Martin, einem Urlauber aus Herten. Bei den Frauen machte Brigitte Rogger von dem Team der Special Olympics Schleswig-Holstein das Rennen vor Anastasia und Fiona Prehn (beide TSV Lensahn).

Insgesamt waren sieben Läufer bei den Special Olympics vertreten. Paul Muluve vom LBV Phönix gewann die Langstrecke über 20 Kilomter in 1:14:02. Auf Platz Zwei landete Daniel Tomann (Tri-Sport Lübeck). Dritter wurde Christian Kröhan
vom 1. RC Obernwohlde. Schnellste Frau über die 20 Kilometer wurde Marion Halbreiter von der LG Uni Lübeck mit einer Zeit von 1:24:26 vor Antje Wulff vom VL Lübeck und Katrin Tüg-Hilbert vom SV Kasseedorf.

„Fast alle Altersklassen waren unter den über 160 Finishern vertreten. Der Veranstaltung schadeten glücklicherweise die Straßenbaumaßnahmen und Umleitungen in Pönitz nicht. Für die Läufer waren die äußerlichen Bedingungen sehr gut", resümierte Organisator Reinhard Honerlage von der Sportvereinigung Pönitz und gab auch einen Ausblick. „Für das nächste Jahr wird erwogen, wieder einen Halbmarathon im Sommer anzubieten, den einige Sportler doch gerne wieder hier in Pönitz laufen würden.“

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