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Sozialkaufhäuser bitten um Spenden für Flüchtlinge

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Die Beschäftigung und Qualifizierung Ostholstein gGmbH (BQOH) betreibt in Ostholstein vier Sozialkaufhäuser: in Burg auf Fehmarn, in Heiligenhafen, in Neustadt/ Holstein und in Eutin.

An allen vier Standorten ist die Nachfrage an Möbeln, Haushaltsartikeln und Textilien hoch, berichtet Henning Reimann, der Geschäftsführer. Das liegt vor allem auch daran, dass die BQOH in Zusammenarbeit mit den Kommunen, Wohnungen für Flüchtlinge und Asylbewerber einrichtet. Fast 100 habe sie schon ausgestattet von der Gabel bis zum Bett. Die Nachfrage reiße nicht ab. Aber auch andere einkommensschwache Menschen finden für die Einrichtung ihrer Wohnung, Schlafzimmer-, Wohnzimmer-, Küchen- und Badezimmermöbel und auch Elektrogeräte. Für Kinder gibt es in den Kaufhäusern nicht nur Kleidung, sondern auch Spielzeug und Bücher, betont Reimann, denn die BQOH ist eine Tochter des Deutschen Kinderschutzbundes und sieht sich in ihrer Arbeit besonders den Bedürfnissen von Familien mit Kindern verpflichtet.

Wer etwas nicht mehr benötigt – egal ob Kleidung oder Möbel – kann sich gern beim Sozialkaufhaus (04521/775333) melden. Die Sachen müssen gut erhalten sein, kleinere Ausbesserungsarbeiten kann das BQOH leisten, nicht aber die Entsorgung schadhafter Gegenstände.





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erstellt am 11.Okt.2014 | 05:08 Uhr

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