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Ostholsteiner Anzeiger

19. Oktober 2017 | 10:11 Uhr

Sonntag kommt der amtierende Meister

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

von
erstellt am 13.Nov.2014 | 16:19 Uhr

Nach der Länderspielpause bestreitet Eishockey-Oberligist EHC Timmendorf an diesem Wochenende zwei Spiele. Die Beach Boys treten heute bei den Wedemark Scorpions in Mellendorf an und erwarten am Sonntag um 18 Uhr den amtierenden Meister Hannover Scorpions.

In der Wedemark gelten die Timmendorfer als Favorit. Trainer Henry Thom warnt jedoch. „Das ist eine Kampfmannschaft, die sich zudem ständig verbessert. Das wird keine einfacher Gang.“ Bislang konnten die Wedemarker erst einen Saisonsieg feiern, der fiel mit einem 4:1 beim Hamburger SV allerdings recht deutlich aus. Im ersten Aufeinandertreffen setzten sich die Beach Boys klar durch.

Die Hannover Scorpions leisteten sich bereits überraschende Niederlagen. Dennoch sind die Niedersachsen favorisiert. „Sie machen mit vier Reihen tierisch Druck. Ich erwarte ein temporeiches und gutes Spiel“, sagt Thom.

Der Coach kann wieder auf den genesenen Thorben Saggau setzen, der mit seinem Bruder Patrick und Halbbruder Kenneth Schnabel in einer Reihe stürmen soll. Dafür soll Aaron Scott mit Moritz Meyer und Christian Herrmann eine Linie bilden. Fehlen werden Marco Meyer sowie die verletzten Verteidiger Jesper Delfs und Dennis Overbeck.

„Wir haben in den beiden letzten Wochen intensiv gearbeitet. Ich sehe deutliche Fortschritte. Wenn die Mannschaft die Trainingsleistungen umsetzen kann, bin ich optimistisch“, so Henry Thom. In der nächsten Woche kommen wahrscheinlich zwei junge Zugänge. Ein Stürmer und ein Verteidiger, die aus dem Timmendorfer Nachwuchs stammen, derzeit aber beim HSV in der DNL spielen, haben ihr Interesse bekundet. „Beide befinden sich im Abi-Jahr und können den zeitlichen Aufwand in der höchsten deutschen Nachwuchsliga nicht mit der Schule vereinbaren“, erläutert Thom. Darüber hinaus sehen sich die Beach Boys auf dem Spielermarkt um. „Wir müssen sehen, dass wir den besten Mann im Rahmen
unserer Möglichkeiten finden“, will sich der Trainer auf keine Position festlegen.


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