13. Plöner Kulturnacht : So viel Besucher wie selten bei der Kulturnacht

Mit Flammen und zu heißen Rhythmen der 1920-er Jahre agierte die Künstlerin Lucy Lou.
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Mit Flammen und zu heißen Rhythmen der 1920-er Jahre agierte die Künstlerin Lucy Lou.

25 Künstler und Gruppen gaben in der Plöner Innensatdt sowohl draußen als auch drinnen an einem lauen Freitagabend insgesamt 60 Darbietungen. Zu den Rennern zählten wie gewohnt die „Madness Brothers“ vom TSV Plön.

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09. September 2013, 04:00 Uhr

Ein Palette an Formen der Kultur lieferte die 13. Auflage der Plöner Kulturnacht am Freitagabend in der Herzogenstadt. Neben Musik hatte das Stadtmarketing Plön auch Lesungen, Kabarett und Kleinkunst organisiert. Im Halbstunden-Rhythmus wechselten sich Künstler in der gesamten Innenstadt ab, die selten so gut besucht war wie an diesem Abend mit lauen Temperaturen.

Insgesamt 25 Künstler und Gruppen unterhielten auf dem Marktplatz sowie vor und in den Geschäften und Cafés bei rund 60 Darbietungen ihr Publikum. Den Auftakt für einen entspannten Abendbummel durch die Kreisstadt machte die Band „Cap Loe Blue“ vom Gymnasium Schloss Plön, die auf dem Marktplatz mit Soul, Blues sowie Rock und Pop für Stimmung sorgte. Ausgestattet mit einem Programmflyer wandelten die Besucher zwischen dem Lübschen Tor und dem Kreismuseum von einer Vorstellung zur nächsten.

Zu den „Rennern“ zählten traditionell die „Madness Brothers“ vom TSV Plön, die mit ihrer rasant-sportlichen Show wieder das Publikum begeisterten. Ebenso begehrt waren die Sketche der Plöner Speeldeel im Markt-Café wie das Klavierkabarett in der Förder-Sparkasse oder Zauber-, Feuer- und Entfesselungskünste in der Langen Straße. Da jede Vorstellung mindestens einmal wiederholt wurde, verteilte sich der Besucherstrom gleichmäßig in der Stadt. Den Abschluss der Kulturnacht wurde traditionell mit einer Party im Restaurant „Alte Schwimmhalle“ und einer Filmvorführung im Astra-Filmtheater gefeiert.

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