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Fussball-Verbandsliga Südost : Siebter Sieg im siebten Spiel

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Der TSV Pansdorf festigt mit 4:1 gegen den VfB Lübeck II seine Spitzenposition.

shz.de von
erstellt am 02.Sep.2013 | 00:31 Uhr

Die Erfolgsgeschichte des TSV Pansdorf geht weiter, auch im siebten Punktspiel bewahrte das Team seine blütenreine Weste. Der Verbandsligist bezwang die zweite Mannschaft des VfB Lübeck mit 4:1 (3:1) und thront weiter mit makellosen 21 Punkten an der Tabellenspitze. „Das war ein intensives, körperbetontes Spiel mit einem am Ende auch in der Höhe verdienten Sieg für uns“, freute sich Trainer Dennis Jaacks über den Erfolg.

Nach einer starken Anfangsphase der Gastgeber entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Einen weit geschlagener Ball aus der Lübecker Abwehr heraus nutzte Thomas Aldermann in der zwölften Minute für die Führung der technisch starken Gäste. Danach brauchte Pansdorf eine kurze Weile, um sich ins Spiel zurück zu beißen. Mit einem direkt verwandelten Freistoß glich Yannick Bremser (25.) aus. Nun ging es hin und her. Die Pansdorfer Viererkette stand jedoch sehr stabil und ließ den Lübeckern nur wenig Entfaltungsmöglichkeiten. Auf der Gegenseite boten sich der Heimmannschaft einige gute Konterchancen. Mit einem Doppelschlag brachten Sven Oeverdieck (35.) auf Vorlage von Jonas Cekici und Erik Damm (36.) per Kopfball nach einer Ecke von Holger Mess ihre Farben auf die Siegerstraße.

Das Niveau blieb auch in der zweiten Halbzeit hoch. Der VfB II spielte ansehnlich, konnte in der Offensive jedoch keine Durchschlagskraft entfalten. „Den Unterschied machte unsere Zweikampfstärke aus“, erklärt Jaacks. Sein Team spielte zunächst die Kontermöglichkeiten nicht konsequent zu Ende, um die Partie rechtzeitig zu entscheiden. In der 80. Minute fand ein Treffer von Alexander Briegert wegen Abseits keine Anerkennung, bevor ein schneller Gegenangriff über Niklas Simon bei Damm landete, der den Lübeckern mit seinem zweiten Treffer den endgültigen Knockout verpasste (86.).

„Wir sind stolz auf unsere Mannschaft“, sagte Dennis Jaacks, der sich sichtlich über diese Situation freut.

 

 

 

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