Sieben Treffer in Pansdorf

Der Pansdorfer Kevin Mielke läßt in dem Zweikampf nicht locker, sein Gegenspieler kommt zu Fall, das Spiel läuft weiter, im Hintergrund verfolgt Leon Dippert die Aktion.
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Der Pansdorfer Kevin Mielke läßt in dem Zweikampf nicht locker, sein Gegenspieler kommt zu Fall, das Spiel läuft weiter, im Hintergrund verfolgt Leon Dippert die Aktion.

Fußball-Verbandsliga Südost: TSV gewinnt mit 5:2(4:2) Toren gegen den TSV Eintracht Groß Grönau

shz.de von
28. Februar 2016, 16:41 Uhr

Torfestival in Pansdorf, mit einem hoch verdienten 5:2(4:2)-Erfolg gegen Eintracht Groß Grönau festigte der TSV Pansdorf seine Position im Verfolgerfeld auf das Spitzenduo in der Verbandsliga Südost. „Das hat Spaß gebracht. Wir haben viele Chancen herausgespielt und den nächsten Schritt im Spiel nach vorn gemacht“, sagte Trainer Dennis Jaacks.

Die Gastgeber begannen stürmisch und setzten Groß Grönau sofort unter Druck. Torschüsse von Piet Behrens und Leon Dippert fanden ihr Ziel jedoch nicht. Wie aus dem Nichts plötzlich die Führung für die Gäste. Mit dem ersten richtigen Angriff traf Richard Borja (13.) nach einem Konter auf Zuspiel von Denis Janzen. Pansdorf antwortete umgehend, Piet Behrens (16.) überwand den Grönauer Torwart Sebastian Reiß nach Pass von Kevin Mielke zum schnellen Ausgleich. Doch kurze Zeit erfolgte abermals eine kalte Dusche für die Gastgeber. Nachdem Keeper Patrick Raube einen Schuss von Erik Keller nur abklatschen konnte, traf Zakaria Salhi (24.) erneut für die Gäste. „Das waren zwei Geschenke“, befand Jaacks. Pansdorf blieb weiterhin aktiv und drehte nun richtig auf. Mit einer gelungenen Einzelaktion schaffte Dippert (33.) im zweiten Versuch gegen Reiß den Gleichstand und nur Augenblicke später war das Ergebnis komplett gedreht, als Felix Krüger (34.) auf Pass von Fynn Facklamm traf. Kurz darauf sorgte Dippert (38.) auf Vorlage von Krüger aus kurzer Distanz für eine Vorentscheidung. Drei Tore in fünf Minuten! Grönau hatte nichts mehr entgegen zu setzen, Pansdorf bestimmte eindeutig das Geschehen. In der 54. Minute schaltete Facklamm nach einer Ecke von Krüger am schnellsten und markierte aus dem Gewühl heraus den Endstand. Weitere Möglichkeiten durch Krüger und Dippert blieben ungenutzt.

„Wir haben uns auch nach einem zweimaligen Rückstand nicht aus der Ruhe bringen lassen und haben eine tolle Moral gezeigt. Mächtig gefreut haben wir uns auch über das Comeback von Tim Bolbrinker nach seinem Kreuzbandriss und langem Ausfall“, meinte Dennis Jaacks nach dem Abpfiff.

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