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SG Sarau/Bosau tut sich gegen die BSG Eutin schwer

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 03.Apr.2016 | 22:04 Uhr

In der Fußball-Kreisliga Ostholstein konnte sich die SG Sarau/Bosau gegen die BSG Eutin mit 3:1(1:0) Toren durchsetzen. Über die gesamte Spielzeit gesehen, war der Sieg verdient, Sarau/Bosau tat sich gegen ein taktisch diszipliniert spielende Eutiner Mannschaft aber schwer.

Die Gastgeber hatten mehr Ballbesitz, konnten die BSG-Defensive aber nur selten in Bedrängnis bringen. Immer wieder versuchte es Sarau/Bosau durch die Mitte, lief sich dabei fest oder versäumte den Abschluss. Die BSG verstand es, sich vom Druck zu befreien und hatte nach einem Freistoß die erste nennenswerte Offensivszene. Daniel von Baschle köpfte den Ball aus spitzem Winkel auf die Oberkante der Latte (21.). Auf der Gegenseite sorgte eine Direktabnahme von Bosse Graper, die knapp am linken Pfosten vorbeiging, für Gefahr (25.). Zum Ende der ersten Halbzeit wurde das Spiel temporeicher. Hans Reimers scheiterte an Sven Rueting im BSG-Tor (39.). Kurz darauf forderten die Gäste Elfmeter. SG-Torhüter Oliver Kohn konnte den Ball nach einem Schuss von Paul Preus nicht festhalten, Alexander Knappe setzte nach und kam zu Fall. Der Pfiff von Schiedsrichter Jörg Albrecht blieb aber aus (41.). Die SG-Führung resultierte aus einem Fehler der BSG. Reimers jagte Julian Brunstein den Ball ab, ging allein auf das Tor zu und traf zum 1:0 (44.).

Direkt nach der Pause glich Eutin aus. Knappe erzielte per Kopf nach Flanke von Dominik Pallazzoni das 1:1 (46.). Die BSG zog sich wieder etwas zurück und überließ Sarau/Bosau das Mittelfeld.

Durch eine Standardsituation gingen die Gastgeber wieder in Führung. Graper verwandelte einen Eckball direkt zum 2:1 (73.). Kurz darauf nutzte der eingewechselte Malte Meyer die Vorarbeit von Graper und Frahm zum 3:1 (75.). „Wir haben heute ein wenig Glück gehabt, sind zu wenig gelaufen und haben auch den Ball nicht gut bewegt“, sagte SG-Trainer Jürgen Oelbeck. BSG-Trainer Heiko Müller war bedingt zufrieden: „Wir haben für unsere Möglichkeiten gut gespielt, stehen aber wieder mit leeren Händen da.“

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