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Sextett aus Ostholstein startet bei den deutschen Meisterschaften

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 03.Aug.2017 | 20:11 Uhr

Beim letzten Training vor dem Saisonhöhepunkt waren alle guten Mutes. Das jugendliche Leichtathletikquartett des Polizei SV Eutin steht ab heute im Donaustadion in Ulm in den Startblöcken, an der Startlinie oder an den Wurfanlagen. Die sechsköpfige Delegation aus Ostholstein für die deutschen U18- und U20-Meisterschaften vervollständigen Stabhochspringer Jonas Langbehn vom Bosauer SV und Weitspringer Nick Schmahl vom TSV Heiligenhafen. Die Titelkämpfe dauern bis Sonntag.

Besonders gute Aussichten auf eine vordere Platzierung hat Jonas Langbehn. Er hatte zwar in den letzten Wochen mit einem Infekt zu kämpfen, fühlt sich aber fit: „Ich will meinen Fünf-Meter-Sprung von den norddeutschen Meisterschaften bestätigen“, sagt der Bosauer. „Es sind sechs Springer gemeldet, die bereits fünf Meter übersprungen haben, wenn ich da um den dritten Platz mitspringen kann, wäre es toll.“ So hoch sind die Erwartungen der restlichen Starter nicht, doch alle möchten in den Bereich ihrer Bestmarken kommen. Von den Eutiner „Polizisten“ ist Sprinter Christian Anderson der Älteste und wird über 100 und 200 Meter in der U20 dabei sein. „Ich habe mit meinem Trainer Mohammad Sood gut trainiert in den letzten Monaten und freue mich riesig auf meine erste deutsche Meisterschaft“, sagte der Eutiner, der vor einigen Tagen mit seiner Ausbildung zum Vermessungstechniker begonnen hat.

Die restlichen Starter sind in der U18 dabei. Niklas Sagawe hat das Ziel, den Speer über 60 Meter zu werfen, Mika Jokschat will Kugel und Diskus möglichst weit fliegen lassen und Daniel Garschke peilt eine Zeit von 4:10 Minuten über 1500 Meter an. Nick Schmahl ist im Weitsprung dabei.

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