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Ostholsteiner Anzeiger

24. September 2017 | 10:51 Uhr

Schülergruppe mit einem Pokal belohnt

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 24.Jun.2015 | 14:54 Uhr

Auch die kleinsten Gymnastinnen und Tänzerinnen des PSV Eutin waren in Hamburg am Start. Für sie ging es jedoch nicht um die Qualifikation für die deutschen Meisterschaften, sondern vor allem darum, Wettkampferfahrungen zu sammeln.

Der Wettkampf besteht aus zwei verschiedenen Disziplinen. Zum Einen muss ein mindestens sechsköpfiges Team eine Gymnastik mit Handgerät zeigen, die drei Minuten dauern darf. Die Gymnastikgeräte sind Keulen, Ball, Reifen, Seil oder Band. Die Gruppen dürfen auch eine Misch-Choreografie wählen, zum Beispiel Keule und Reifen oder Seil und Ball.

Der zweite Teil dieser Sportart ist das Tanzen. Die Mädchen müssen eine Tanzgestaltung zeigen. Hier ist es wichtig, dass der Tanz eine Thematik hat, wie Abenteuer, Traum, Matrosentanz. Die Kampfrichter benoten mit dem A-Wert den technischen Inhalt und dem B Wert, das ist der künstlerische Eindruck, also wie die Mädchen ihre Übungen präsentieren. Mindestanforderungen für beide Disziplinen sind für den Aufbau verschiedene Sprünge, Drehungen, Beweglichkeitselemente, Einzel- und Gruppenarbeit, verschiedene Formationen.

Das Gleiche gilt für die Gymnastikformation. Wenn eine Gruppe sich für Ball entschieden hat müssen Prellen, freies Rollen des Balles am Körper, verschiedene Würfe einzeln und im Wechsel gezeigt werden. So hat jedes Gerät seine Pflichtelemente.

Im PSV Eutin beginnen die Jüngsten schon mit vier Jahren. Hier geht es darum, die Kinder neugierig zu machen und sie auf spielerische Weise für diesen Sport zu interessierenZu den Trainingsinhalten gehören Spiele, aber auch Haltungsschulung und Grundlagen aus dem Ballett.

In Hamburg zeigten die kleinen PSV-Gymnastinnen eine Gymnastik mit Ball. Für den Tanz „Madagaskar“ hatten sie neue Tanzkleider erhalten. Sie zeigten viele verschiedene Formationen, einfache Drehungen und Sprünge. Ihre Gruppenarbeit war schon ziemlich schwierig. So hatten sie sogar schon eine Hebefigur integriert. Nele Ballnus, Emily Balszunat, Aimie Domann, Cara Frederick, Hannah Hinz, Lupine Häring, Marla Ohnesorge, Julie Pfaff, Judiith Schluck und Alissa Schudt wurden für ihre Leistungen mit einem Pokal belohnt. Mit ihnen freuten sich die beiden Trainerinnen Maren Kniejski und Milena Müller.

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