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Ostholsteiner Anzeiger

22. August 2017 | 02:11 Uhr

Schüler fühlten Kandidaten auf den Zahn

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Die in Plön am Sonntag, dem 3. Juli, anstehende Bürgermeisterwahl ist auch für junge Menschen interessant. Schließlich dürfen alle Plönerinnen und Plöner ab dem 16. Lebensjahr an die Wahlurnen gehen.

Der Ostholsteiner Anzeiger hatte die drei Plöner Bürgermeisterkandidaten zu einer Podiumsdiskussion mit Schülerinnen und Schülern der Gemeinschaftsschule am Schiffsthal und des Gymnasiums Schloss Plön gebeten. Zuvor hatte der OHA-Redakteur in den Klassen im Unterricht die Direktwahl aber auch die Aufgaben und die Stellung eines Bürgermeisters erläutert. Außerdem ging es darum, was die jungen Menschen gemeinsam mit dem Bürgermeister auf die Beine stellen können.

Knapp 200 Schülerinnen und Schüler waren mit ihren Lehrern und den beiden Schulleiterinnen Anne Paulsen (Gymnasium Schloss Plön) und Ellen Gruhn (Gemeinschaftsschule) in die Aula gekommen. Dabei ging es um den Zustand und die Bespielbarkeit der öffentlichen Sportflächen, die Förderung des Wassersports, oder eine strukturierte Gewerbeansiedlung in Plön.

Besonders intensiv diskutierten die Schüler mit den drei Bürgermeisterkandidaten über die Attraktivität des Plöner Jugendzentrums und die Möglichkeiten einer Beteiligung Jugendlicher an Entscheidungsprozessen der Stadt Plön. Alle Kandidaten waren sich einig, dass Jugendliche intensiver einbezogen werden müssen. Und auf die Frage, ob es Schülerinnen und Schüler gebe, die dabei mitmachen wollten, schnellten gleich einige Hände nach oben. So kann es doch gehen.

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erstellt am 23.Jun.2016 | 16:32 Uhr

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