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Ostholsteiner Anzeiger

20. Oktober 2017 | 14:47 Uhr

Sarau zieht ins Finale ein

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Fußball-Kreispokal: TSV setzt sich im Duell zweier Kreisligisten 1:0 gegen die Sportvereinigung Pönitz durch

Der TSV Sarau ist mit einem 1:0(1:0)-Sieg gegen die Sportvereinigung Pönitz in das Fußball-Kreispokal-Finale eingezogen. Das entscheidende Tor erzielte Sebastian Lesch in der 35. Spielminute.

Vor der stattlichen Kulisse von 400 Zuschauern boten beide Kreisligisten ein packendes Halbfinale, in dem Pönitz zunächst die Initiative ergriff. Die Gäste hätten früh in Führung gehen müssen, nach einem Querpass kam Maikel Kowski freistehend aus drei Metern zum Abschluss, schoss den Ball aber über das Tor. Die Gäste hatten auch in der Folgezeit die besseren Chancen, Dustin Brede verfehlte aus halblinker Position das Tor nur knapp (17.). In der 24. Minute kam Jan Spindler im Sarauer Straraum zum Abschluss, traf den Ball aber nicht richtig, so dass Torhüter Felix Drews parieren konnte. Nach einer halben Stunde wurde Sarau stärker, Lesch setzte sich auf der linken Seite durch, verfehlte das Tor aber knapp (31.). Im nächsten Angriff war es Malte Meyer, der den Ball von der Strafraumgrenze knapp über das Tor schoss. Pönitz hatte jetzt Mühe, die Sarauer Stürmer in den Griff zu bekommen, auf Vorarbeit von Christoph Jürgens traf Lesch zum 1:0. Sarau setzte nach, Kevin Kindt eroberte den Ball im Mittelfeld, bediente Lesch, der geschickt verzögerte, sich so Freiraum verschaffte, das Tor aber knapp verfehlte (38.).

Nach dem Seitenwechsel drängte Pönitz auf den Ausgleich, die nächste Chacne hatten aber wieder die Gastgeber, nach einer Kombination zwischen Heiko Frenzel und Kindt kam Lesch zum Abschluss (50.). Mit zunehmender Spieldauer wurde der Pönitzer Druck größer, ein Flachschuss von Kowski ging knapp am Tor vorbei (70.). Es ging in eine spannende Schlussphase, in der Sarau tief in der eigenen Hälfte verteidigte. Pönitz hatte einige Chancen, doch immer war ein Sarauer Abwehrbein dazwischen.

„Wir haben uns toll durch die zweite Halbzeit gekämpft“, sagte Trainer Jörg Barenscheer. Der Pönitzer Trainer Helge Thomsen war dagegen enttäuscht: „Wir hätten unsere Chancen besser nutzen müssen.“

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