Sana-Kliniken betreuen die 840 Flüchtlinge

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18. September 2015, 16:07 Uhr

Mitarbeiter der Sana-Kliniken Ostholstein haben im Auftrag des Sozialministeriums mit der gesetzlich vorgeschriebenen Erstuntersuchung von 840 Flüchtlingen in Putlos begonnen. Der Gesundheits-Check bestehe aus einer allgemeinen körperlichen Untersuchung, einer Röntgenuntersuchung der Atmungsorgane, einem Masern-Test und eine Untersuchung auf multiresistente Erreger. Zusätzlich werde bei Bedarf eine Impfprophylaxe vorgenommen.

„Die basismedizinische Versorgung der Flüchtlinge in Putlos läuft seit Beginn an in geordneten Bahnen. Die Ambulanz wird von den Flüchtlingen gut angenommen. Kinder wie Erwachsene werden dort seit zwei Wochen von unseren Ärzten medizinisch versorgt. Die Bandbreite bewegt sich im Rahmen von jahreszeitüblichen Infekten mit den Begleiterscheinungen wie Schnupfen, Husten, Hals- und Ohrenschmerzen sowie Magen-Darm-Erkrankungen“, erläutert André Stoschus, Geschäftsführer der Sana-Kliniken Ostholstein. Die Klinik-Leitung sei stolz auf ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich alle ausnahmslos für eine weiterhin hohe Versorgungsqualität engagierten, betont der Geschäftsführer der drei Kliniken in Ostholstein.

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