Sana Klinik zertifiziert als Trauma-Zentrum

Bei der Versorgung schwerstverletzter Patienten müssen medizinische Hilfsmaßnahmen schnell und sicher ablaufen.

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12. Oktober 2011, 11:06 Uhr

Eutin | Dass dies regelmäßig in der Sana Klinik Eutin der Fall ist, wiesen Ärzte und Pflegekräfte der Notaufnahme, der Unfallchirurgie und der Anästhesie gegenüber einer unabhängigen Prüferin nach. Ergebnis: Das Krankenhaus ist jetzt als Trauma-Zentrum für Schwerverletzte zertifiziert.

Im Vorfeld der Zertifizierung hatten sich insbesondere die Oberärztin Dr. Astrid Alpen, Dr. Per Knacke, Oberarzt der Anästhesiologie und Leitender Notarzt des Kreises Ostholstein, und Uwe Schulenberg, pflegerischer Leiter der Notaufnahme, engagiert. "In Eutin funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Leitstelle, Rettungsdienst und Kliniken sehr gut. Das wurde uns im Rahmen der Zertifizierung erneut bestätigt", so Knacke.

Aktuell sind 870 Kliniken in Deutschland als Trauma-zentrum zertifiziert. In einem Register, auf das alle Kliniken Zugriff haben, werden nach der Versorgung eines Patienten alle medizinischen Daten anonymisiert hinterlegt. Ziel ist es, eine optimale Schwerverletzten-Versorgung rund um die Uhr unter standardisierten Qualitätsmaßstäben zu gewährleisten.

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