Ruderer wollen nicht von der Fissauer Bucht weichen

Wilken von Behr (links) gestern Morgen beim Empfang der Eutiner Ruderer.
Wilken von Behr (links) gestern Morgen beim Empfang der Eutiner Ruderer.

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27. Januar 2014, 00:35 Uhr

Die Landesgartenschau 2016 war das beherrschende Thema beim Jahresempfang des Germania Rudervereins Eutin. „Unser Vereinshaus steht direkt auf einer der geplanten Sichtachsen zum See“, berichtete der Vorsitzende Wilken von Behr (links) den rund 40 Gästen. Für den Ruderverein, der seit seiner Gründung im Jahr 1910 an diesem Standort angesiedelt sei, könne das eventuell die Verlegung des Anbaus bedeuten. „Aber wir werden nicht von diesem Standort weichen“, betonte von Behr.

Wichtig sei dem Verein auch, am kleineren Teil des durch die Bebensundbrücke geteilten Großen Eutiner Sees zu bleiben, anders als es sich beispielsweise die Segler wünschten. „Ein gemeinsames Bootshaus würde für uns also keinen Sinn ergeben.“ Aber er sei zuversichtlich, dass die Stadt rechtzeitig Gespräche mit dem Verein suchen werde. „Wir waren in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich und sind dadurch in der Stadt bekannt. Ich denke, man wird Rücksicht auf uns nehmen“, ist der Vorsitzende sich sicher.

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