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Ostholsteiner Anzeiger

24. Oktober 2017 | 10:19 Uhr

Routine setzt sich durch

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Handballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz verlieren gegen den ATSV Stockelsdorf II 16:25(10:12)

shz.de von
erstellt am 03.Nov.2015 | 09:19 Uhr

Die Landesligahandballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz hielten gegen den ATSV Stockelsdorf II lange mit. Erst drei Pfostentreffer hintereinander, aus denen drei Gegenstoßtore für die Gäste entstanden, bescherten den Stockelsdorferinnen den hohen 25:16(12:10)-Erfolg.

HSG-Trainer Marc Reinert konnte aus dem Vollen schöpfen, die Bank der Gastgeberinnen war gut besetzt. „Viel laufen gegen viel Erfahrung“ war die Devise, die der Coach vor dem Anpfiff ausgab. Das Team der ATSV-Reserve war gespickt mit erfahrenen Spielerinnen, die zum Teil in der 2. Bundesliga und in der Oberliga aktiv gewesen sind.

„Wir begannen aufmerksam und aggressiv in der Deckung, dass machte zunächst Eindruck und zeigte Wirkung“, berichtet Marc Reinert. Seine Spielerinnen eroberten den Ball und zogen ihr Spiel auf – ehe sich die Stockelsdorferinnen fingen und bis zum Halbzeitpfiff eine Zwei-Tore-Führung verbuchten.

Nach der Pause ging die Konzentration bei den Eutinerinnen und Malenterinnen zunehmend verloren. Die Zahl der Fehlwürfe wuchs. Hinzu kam die überragende Leistung der ATSV-Torfrau Bettina Schikorra, die in der zweiten Halbzeit nur sechs Gegentore zuließ. So zeigten die Gastgeberinnen zwar, dass sie athletisch gut mit den Gegnerinnen mithalten konnten, verloren letztlich aber aufgrund der großen Erfahrung der Stockelsdorfer Reserve. Die Niederlage sei verdient, aber zu hoch ausgefallen, meinte Marc Reinert nach dem Spiel. Er bescheinigte seinem Team aufsteigende Form, Kampfbereitschaft und Einsatz. Er hofft, dass die HSG Holsteinische Schweiz am kommenden Wochenende in Kaltenkirchen die Früchte für den Aufwand erntet.

Gegen den ATSV Stockelsdorf II teilten sich Anika Hänisch (5), Alina Werner (4), Kathi Werdin, Jessica Plötz (je 2), Sandra Ude, Lisa Matzke, Juliane Voß, und Yvonne Hänisch (je 1) die Torausbeute der Gastgeberinnen.

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