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Regionalligist war für Fortuna eine Nummer zu groß

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Dieser Gegner war für die Fußballerinnen des SV Fortuna Bösdorf eine Nummer zu groß. Mit 0:7 (0:5) schieden die Gastgeberinnen gegen einen in allen Belangen überlegenen Regionalligisten aus Henstedt-Ulzburg in der zweiten Runde des Landespokals aus.

„Wir hatten zu viel Respekt. Allerdings war der Gegner läuferisch und spieltechnisch klar besser“, sagte Trainer Stephan Mohr. Bereits in der Anfangsviertelstunde musste die Bösdorfer Torfrau Jessica Wann zweimal nach Toren von Jennifer Michel (11.) und Vera Homp (15.) hinter sich greifen. Jennifer Michel in der 29. Minute, ein Eigentor durch Sarah Titzmann (38.) und Kathrin Patzke sorgten bis zum Pausenpfiff für den 0:5-Zwischenstand. In der Pause verordnete Stephan Mohr seiner Mannschaft die Marschroute, das Ergebnis in Grenzen zu halten. Bis zur 80. Minute setzte die Fortuna die Vorgabe erfolgreich um. Dann erzielte erneut Jennifer Michel mit dem 6:0 für den Regionalligisten den ersten Treffer im zweiten Spielabschnitt. Kristin Engel setzte in der 83.
Minute mit dem 0:7 den Schlusspunkt.

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