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Ostholsteiner Anzeiger

20. Oktober 2017 | 10:01 Uhr

„Region steht hinter Bungsberg“

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

von
erstellt am 14.Mai.2014 | 11:12 Uhr

„Manch einer mag schon gezweifelt haben, dass hier noch etwas entsteht.“ Mit diesen Worten begrüßte Karl-Friedrich Linke Dienstagabend die Mitglieder des Fördervereines Bungsberg zur Jahresversammlung im „BildungsSpaß“-Gebäude auf dem Bungsberg. Mit hörbarem Stolz über die Tatsache, dass die Akteure nach vielen Jahren der Mühen um die Wiederbelebung des einstigen Ausflugsziels kurz vor dem Ziel stehen, berichtete der Vorsitzende über die jüngsten Fortschritte. Neben den Gebäuden, die einem „außergewöhnlichen Engagement“ der Sparkassen-Stiftung Ostholstein zu verdanken seien, gebe es inzwischen eine breite Unterstützung für den Bungsberg in der Region. Das zeigten auch über 100 Mitglieder im Förderverein, die vor allem aus dem Dreieck zwischen Oldenburg, Eutin und Plön kämen.

Das Bildungsangebot der Sparkassenstiftung bereite Kindern große Freude und sei für Kindergärten für dieses Jahr bereits ausgebucht. Der Förderverein biete flankierend das Bildungsprojekt „Wasser am Bungsberg“ an, ein Programm für die ganze Familie. Im Herbst seien erste Exkursionen und Vorträge rund um die Schwentine organisiert worden.

„Das Wasser läuft auf beiden Seiten aus dem Bungsberg heraus in die Ostsee“, stellte Gerd Schuhmacher fest, Vorsitzender des Wasser- und Bodenverbandes Schwentine. Er wolle in den kommenden zwei Jahren als 2. stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins alles für den Erfolg des Projektes tun.

Schumacher wie dem gesamten Vorstand sprach die Versammlung erneut ihr
Vertrauen aus. Ihm gehören außerdem als 1. stellvertretender Vorsitzender Arend Knoop, Schriftführer Hans-Joachim Michaelsen, Kassenwart Stephan Schau sowie die Beisitzer Anja Kasch, Hubert Frahm und Michael Schumacher (Gemeinde Schönwalde) an.

Finanziell ist der Verein gerüstet: Der Kassenwart prognostizierte für Mitte des Jahres ein Guthaben von über 10 000 Euro.

Schönwaldes Bürgermeister Hans-Alfred Plötner war voll des Lobes für den Förderverein. Mit „BildungsSpaß“, Spielplätzen und Waldschänke habe man endlich das erhoffte Leben auf dem Bungsberg zurück. Plötner: „Jetzt kommt die große Stunde für den Förderverein zum Einstieg in die Angebote.“

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