Rätsel mit Pfiff

Björn Höpfner
Björn Höpfner

Unsere Fußballserie mit Regelfragen

shz.de von
18. November 2014, 17:36 Uhr

Die Vorteilsregel erfreut sich bei der Mannschaft, die ihren Vorteil daraus zieht, großer Beliebtheit. Und die Schiedsrichter sind angehalten, die Vorteilsregel wann immer anzuwenden. Umso erstaunter mag man sein, wenn eine Vorteilsanwendung zurückgepfiffen wird. Ist das Regelkonform? Mit dem Thema „korrekte Anwendung der Vorteilsregel“ beschäftigt sich heute Schiedsrichter Björn Höpfner vom TSV Malente mit seiner Regelfrage.

Name: Björn Höpfner.

Alter: 42 Jahre.

Beruf: Drucker.

Sportverein: TSV Malente.

Schiedsrichter seit: 2003.

Ich bin Schiedsrichter geworden, weil...

... es bei uns im Verein damals zu wenig Schiedsrichter gab. Außerdem hatte ich vorher bei uns im Verein schon einige Jugendspiele gepfiffen und dabei gemerkt, dass die Schiedsrichterei Spaß macht – ich habe meine Entscheidung bis heute nicht bereut.


Die Frage:


Bei einem Freistoß im eigenen Strafraum schießt der ausführende Spieler einen Mitspieler an, der sich knapp innerhalb des Strafraums befindet. Von dort prallt der Ball zu einem korrekt außerhalb des Strafraums postierten Angreifer, der den Ball annehmen und ein Tor erzielen kann. Wie entscheidet der Schiedsrichter?

Des Rätsels Lösung erscheint in unserer Montagausgabe im Lokalsport. Die Serie mit Regelfragen geht in die Winterpause. Die nächste Folge soll am Sonnabend, dem 28. Februar, erscheinen.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen