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Neuer Wegweiser : Psychische Belastungen: Neues Angebot für Ostholstein

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Ob seelische Probleme, körperliche Leiden oder Suchterkrankungen – alle Einrichtungen in Ostholstein, die Hilfe anbieten, sollen in einer Broschüre zusammengefasst werden. Neben dem gedruckten Heft ist eine Online-Version geplant.

Jetzt sind sie gefordert – Krankenhäuser, Ambulanzen, Beratungsstellen, Therapeuten, Fachpraxen und Selbsthilfegruppen in Ostholstein. Die Einrichtungen und Dienstleister sind aufgerufen, ihre Angebote und Leistungen publik machen. Diese sollen für eine psychosoziale Beratungsbroschüre gebündelt und gedruckt werden.

Daher haben die Einrichtungen und Dienstleister bis 31. Oktober die Möglichkeit, sich in einem Formular auf der Internetseite der „Brücke Ostholstein“ zu registrieren. Der Verein und ein Arbeitskreis aus weiteren sozialen Vertretern setzen das vom Sozialausschuss des Kreises angeregte Projekt um.

Ob seelische Probleme, körperliche Leiden oder Suchterkrankungen – alle Bereiche sollen in der Broschüre berücksichtigt werden. Neben dem gedruckten Heft ist eine Online-Version geplant, die regelmäßig aktualisiert werden soll. Der Beratungswegweiser soll im kommenden Jahr fertig werden.

„Die Angebote, die es in Ostholstein gibt, sind gut, sie müssen nur bekannt werden“,sagt Jan Dreckmann. Der Ameos-Pressesprecher war einer von acht Teilnehmern von „Brücke Ostholstein“, Kreisverwaltung mit Landrat Reinhard Sager, Ameos-Gruppe und Horizonte Ostholstein, die das Projekt vorstellten. Produziert wird die Broschüre im „Druckwerk“ in der Bahnhofstraße. Weitere Infos gibt es im Internet.

>www.bruecke-oh.de/beratungswegweiser

 

 

 

 

 

 

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erstellt am 06.Sep.2013 | 00:33 Uhr

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