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Synode tagt : Propst Petersen geht 2014 in den Ruhestand

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Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Wird der Kirchenkreis Plön auch weiterhin zwei Pröpste haben? Darüber diskutiert die Synode am Sonnabend in Preetz.

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erstellt am 23.Okt.2013 | 18:26 Uhr

Die Synode des Kirchenkreises Plön-Segeberg tagt am Sonnabend, 26. Oktober,im Haus der Diakonie in Preetz. Beginn ist um 9 Uhr mit einem Gottesdienst in der kleinen Stadtkirche. Ihre Fortsetzung findet die Synode ab 10 Uhr im Haus der Diakonie.

Propst Matthias Petersen wird im Sommer 2014 in den Ruhestand gehen. Die Synode wird darüber beraten, ob der Kirchenkreis weiterhin mit zwei Pröpsten ausgestattet sein soll, oder ob die Aufgaben zukünftig durch nur einen Propsten, eine Pröpstin allein geleistet werden. Der Kirchenkreisrat empfiehlt die Besetzung zweier Propststellen und auch weiterhin eine Einbindung des Propsten oder der Pröpstin in die Gemeindearbeit der Kirchengemeinde Preetz.

Die Jahresrechnung 2012 schließt ab mit Ein- und Ausgaben von 30 089 673,30 Euro ab. Durch die gute konjunkturelle Lage wurde die Baurücklage auf Sollstärke angehoben. Außerdem wird es möglich sein, das beschlossene Programm zur energetischen Sanierung der Pastorate umzusetzen. Die Kirchengemeinden als Träger der Gebäude werden daraus nach einem bestimmten Schlüssel bezuschusst.

Bischofsvertreter Gothart Magaard hat den Kirchenkreis 2012 „visitiert“. Sein Augenmerk lag auf dem Stand und der Art der bisher geleisteten Fusion der alten Kirchenkreise zu einem neuen. Dazu hat er die Einrichtungen des Kirchenkreises besucht und daraus einen Bericht verfasst mit seinen Beobachtungen und Einschätzungen. Die Synode wird ihn anhören und anschließend in Arbeitsgruppen diskutieren: Die Ergebnisse der Diskussionen werden der Synode anschließend vorgetragen.

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