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Pokalschießen der Wehr steht „auf der Kippe“

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

von
erstellt am 15.Okt.2013 | 00:33 Uhr

Keine schlechte Beteiligung, aber trotzdem fraglich, ob es nächstes Jahr so weitergeht: Das seit Jahrzehnten gepflegte Pokalschießen für befreundete Feuerwehren sowie Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Zarnekau steht wegen steigender Kosten „auf der Kippe“. Die durch behördliche Vorgaben ausgelösten Kosten in Form von Gebühren und Versicherung seien so hoch, dass bei diesem Fest die Einnahmen nicht mehr gedeckt würden, sagte Wehrführer Maik Kramp bei der Siegerehrung. „Mal sehen, ob wir das nächstes Jahr noch mal veranstalten.“

Zwölf Mannschaften hatten am Pokalschießen mit dem Luftgewehr teilgenommen. Katrin und Matthias Kniejski sowie Nils Rave aus Groß Meinsdorf holten mit zusammen 288 von 300 möglichen Ringen den ersten Platz vor den Teams aus Neudorf und Gothendorf. Bester Einzelschütze war Nils Rave mit 97 Ringen. In der Damenwertung gewann Marita Langbehn vor Janina und Ulla Marks, die Herrenwertung führte Klaus Marks vor Arno Niemann und Eric Köbernick an.

Dem Pokalschießen folgte mit Begleitung ein Laternenumzug, bei dem es nach einem verregneten Tag trocken blieb. Wegen der Nässe verzichtete die Feuerwehr darauf, ein Lagerfeuer zu machen.

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