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Pönitzer sind vor dem Lübecker Tor zu ungefährlich

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Die Sportvereinigung Pönitz verlor ihr letztes Pflichtspiel in diesem Jahr in der Fußball-Verbandsliga Südost mit 0:1 (0:1) bei der Reserve des VfB Lübeck. Das Tor des Tages fiel bereits nach fünf Minuten.

Die Gastgeber überbrückten das Mittelfeld mit langen Bällen auf die Flügelspieler, die mit starkem Rückenwind für die Pönitzer Abwehr gefährlich wurden. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld köpfte Timo Barendt das einzige Tor der Partie. Die Pönitzer gestalteten das Spiel über weite Strecken offen, kamen jedoch nur selten zum Abschluss. In der Spitze war Lasse Spielmann oft auf sich allein gestellt. Bei einem 14-Meter-Schuss von Joel Denker war der Lübecker Torwart Roman Koochi auf dem Posten und hielt den Ball sicher fest, Spielmann lauerte vergeblich auf einen Abpraller und sprank fair über den Keeper der Gastgeber hinweg. In der Nachspielzeit kassierte der Lübecker Ramazan Acer die Gelb-Rote Karte, nachdem er den Ball weggeschlagen hatte. „Wir haben das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Der VfB Lübeck II war mit den langen Bällen gefährlich. Wir haben jedoch zu wenig Torgefahr ausgestrahlt und so haben sich unsere Spieler nicht belohnt“, meinte der Pönitzer Trainer Helge Thomsen nach dem Schlusspfiff.

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erstellt am 07.Dez.2015 | 00:32 Uhr

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