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Empfang der Stadt : Plön stellte sich neuen Bürgern vor

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Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

83 neue Einwohner folgten einer Einladung der Stadt in das alte E-Werk / Die meisten Zugezogenen kommen aus dem nahen Umfeld

8846 Menschen leben in den Grenzen der Kreisstadt Plön. Das ist der aktuelle, offizielle Stand. Rund 500 von ihnen sind erst im vergangenen Jahr in die Stadt gezogen. Diese Neubürger waren am Sonnabend zu einem Empfang der Stadt geladen – und 83 waren gekommen.

Hilfreiches und Wissenswertes über ihre neue Heimat wurde den Neubürgern in der Einladung versprochen. Und so erklärte Bürgervorsteher Dirk Krüger im Sozialen Dienstleistungszentrum „Altes E-Werk“ nicht nur, welche Bedeutung und Aufgaben ein Bürgervorsteher hat, sondern auch wie die Selbstverwaltung der Stadt durch die Ratsversammlung funktioniert. Weiter ging es mit der Auskunft, dass es „ungefähr 14 Sportvereine“, diverse Schulen, sechs Kitas, das Plönbad, die städtische und die kreisweite Volkshochschule, die Stadtbücherei sowie die Kreismusikschule in Plön gebe, wie Bürgermeister Jens Paustian auflistete. „Ich muss ja ein wenig Werbung für die Stadt machen“, fügte er hinzu – und dass, obwohl alle Anwesenden Plöns Werbung ja bereits erlegen und in die Stadt gezogen waren.

Die meisten der Neubürger allerdings stammen aus dem direkten Umland oder kommen aus Schleswig-Holstein. So wie Hans-Peter und Antje Schmidt, die im vergangenen April aus Nordhastedt in Dithmarschen nach Plön zogen.

Ich wurde in Plön geboren“, schildert die 70 Jahre alte Antje Schmidt. Allerdings sei sie schon mit 20 Jahren weggezogen und fühle sich daher nicht mehr als Neu-, sondern eher als Alt-Plönerin, erklärt sie den Besuch beim Neubürgerempfang. Heimisch aber ist das Ehepaar hier sehr schnell geworden. „Mir gefällt die ganze Umgebung hier“, sagt der 74-jährige Hans-Peter Schmidt. „Wir gehen oft spazieren“, fügt seine Frau hinzu.

Anregungen, was sie in ihrer Freizeit noch machen können gaben Vertreter der verschiedenen Vereine und Verbände, die sich beim Neubürgerempfang vorstellten. Und auch Antje Schmidt fand schnell etwas Interessantes und nahm sich Informationsunterlagen zum Plöner Tauschring mit.




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erstellt am 27.Jan.2014 | 00:34 Uhr

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